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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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DiePARTEI auf der Großdemo in München

Die sogenannte Abwrackprämie wird als Umweltprämie deklariert und die Autohäuser und Autohersteller der Großraumlimousinen freuen sich. Der Steuerzahler zahlt es ja.

Das Gleiche gilt auch für die sogenannte Sicherheitkonferenz, die in Wahrheit eine private Waffenkonferenz ist und vom Steuerzahler mit 850.000 Euro gesponsert wird.

Lasst uns gegen Beutelschneiderei und die Unfähigkeit der Politikerkaste kämpfen. Die gleichen Politiker, die diese private Veranstaltung dem Steuerzahler und Bürger zumuten, hätscheln die Waffenindustrie, damit der Krieg in zahlreichen Ländern fortgeführt werden kann.

Es wird erst dann zum Frieden führen, wenn in Kriegsgebiete keine Waffen exportiert werden. Denn weder Somalia, Kongo, Afghanistan, Iran, Palästina und Irak haben eine nennenswerte Waffenindustrie. Deren Waffen kommen ausschließlich aus Europa, USA, Russland und Korea. Israel könnte keine Waffenindustrie aufrecht erhalten, würden die USA deren Regierung nicht mit Millionen US-Dollar sponsern.

Die Worte auf der Sicherheitskonferenz sind deshalb reiner Hohn und das Merkel steht wie üblich mit den Sozen und der FDP dafür, dass dieser Unfug kein Ende findet.

Es ist damit zu rechnen, dass demnächst auch die Waffenindustrie um steuerliche Hilfen bittet. Denn es geht schließlich um Arbeitsplätze die sonst nach Ruanda verlegt werden müssten. 

In diesem Sinne: Lasst uns dafür kämpfen, den Worten der Regierungen Taten folgen zu lassen und kämpft mit DiePARTEI gegen die Waffenlobby und deren Sprachrohr Merkel, Westerwelle, Jung und Steinmeier.


 

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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