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Die PARTEI goes Landtag und Bezirkstag 2018.

Nach dem ersten Erfolg zur Bundestagswahl wollen wir in München größer einsteigen und die Landtagswahl und Bezirkstagswahl in Bayern 2018 gibt uns die Gelegenheit dazu. Aber wir brauchen dazu jetzt Deine Unterstützung! Im Gegensatz zur Bundestagswahl mit 4 Wahlkreisen, können wir jetzt 9 Stimmkreise mit einem Kandidaten von Die PARTEI besetzen, viele lustige Plakate in München aufstellen und die FCKAFD und natürlich die anderen Parteien und deren Presse ärgern, informieren und das Land auf einen neuen Weg bringen.

Damit wir die entsprechenden Unterstützerblätter für jeden Kandidaten nun für die LTW18 und BezTW18 schnell erhalten und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen können, stellen wir unsere Kandidaten am 11.11. um 11:11 Uhr in München auf.

Du bist heute herzlich eingeladen, Dich als Kandidat für einen der Stimmkreise aufstellen zu lassen und/oder den Kandidaten zu wählen.

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Du möchtest ein Plakat von Die PARTEI in München aus dem Wahlkampf?

Dann schnapp es Dir als historisches Dokument der Zeitgeschichte und nimm es ab, nimm es nach hause. Du wirst es noch brauchen, wenn der nächste Abgeordnete, Minister, Bundeskanzler oder Bundespräsident von Die PARTEI gestellt wird und Du dann ein handsigniertes Plakat für Deine Kinder, Enkel Dein eigen nennen willst. Es verspricht hohe Erlöse in 10 Jahren auf ebay.

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Liebe Freundinnen und Freunde von Die PARTEI,

Arno Kral, Peter Hoffmann und Gerd Bruckner haben heute Dich bzw. Die PARTEI vertreten und nahmen an der Sitzung des Landeswahlausschusses zur Festellung von Parteien und Wählergruppen  für die Zulassung zur Einreichung von Wahlvorschlägen zur Landtagswahl teil.

Sieg auf der ganzen Linie für DIE PARTEI. Der Landeswahlausschuss stellte für Die PARTEI fest: "ohne Mängel"

Das heisst, dass wir nun endlich auch offiziell mit der Einreichung unserer Wahlvorschläge akzeptiert wurden. Die Staatsmacht konnte uns nicht aufhalten.

Somit ist heute die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, kurz: „Die PARTEI“, mit Ihrem Wahlvorschlag zur Landtagswahl 2008 zugelassen.

„Ohne Mängel“ befand Landeswahlleiter Karlheinz Anding den Antrag der Partei „DiePARTEI“ auf Zulassung zur Bayerischen Landtagswahl, und so fiel die Abstimmung des Landeswahlausschusses, der mit fünf von sechs Beisitzern beschlussfähig war, einstimmig zu Gunsten der PARTEI aus.

Dabei handelte es sich keineswegs um eine Selbstverständlichkeit, wie sich bei der Beurteilung der Anträge weiterer Landtagswahlkandidaten erweisen sollte. Neben den bereits etablierten Parteien waren beim Landeswahlleiter insgesamt 22 Wahlvorschläge eingegangen, drei davon musste der Landeswahlleiter wegen formaler Fehler ablehnen:

  • die „Freie Bürger Union“, weil Unterlagen fehlten,
  • die „National-Europäische Union“, weil sie keine zustellbare Adresse angegeben hatte, und
  • die „Patriotische Umwelt Partei“, sie war laut Ading aus der Aktion „Rettet die Wale“ hervorgegangen, weil sie keinen Vorstand gewählt hatte.

Eine Enthaltung gab es bei den Republikanern, und bei der „National Sozialistischen Partei Deutschland“ gar zwei.

Einstimmig zugelassen wurden neben "Die PARTEI" dagegen die „Alternative Liste“, die „Anarchistische Pogo-Partei“, die „Bayern Partei“, der „Bürgerblock“, die „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“, „Die Violetten für spirituelle Politik“, die „Freie Wähler Bayern“, die „Keine Partei entspricht meinem Wählerwillen“, die „Ökologisch Demokratische Partei“, die „Partei bibeltreuer Christen“, die „Piratenpartei Deutschlands“, die „Rentnerinnen- und Rentner-Partei“ sowie die „Soziale Alternative für Gerechtigkeit.“

Die CDU hätte auch Wahlvorschlagsrecht, nimmt dieses aber nicht wahr. Das wird sich noch rächen.

Die Frage an den Wahlausschuss, „wie wird man Beisitzer“, beantwortete der stellvertretende Landeswahlleiter Werner Kreuzholz, der zum Schriftführer bestellt worden war: „Die Beisitzer werden vom Landeswahlausschuss aus den bereits zugelassenen Parteien berufen, und zwar in der Reihenfolge derer Wahlergebnisse – die Grünen, die CDU, der CSU in Bayern e.V., Die Linken, FDP und SPD.“

Nachdem den Paragraphen 24 und 25 des Landeswahlgesetzes damit genüge getan war, schloss der Landeswahlleiter die Sitzung. Der Landtagswahl, die in exakt 78 Tagen stattfinden wird, steht als nichts mehr im Wege.

„Mögen die Spiele beginnen“!  Schade, dass die drei Parteien nicht zugelassen wurden. Wir werden diesen Parteien einen Vorschlag unterbreiten den sie nicht abschlagen sollten.

 

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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