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Die PARTEI goes Landtag und Bezirkstag 2018.

Nach dem ersten Erfolg zur Bundestagswahl wollen wir in München größer einsteigen und die Landtagswahl und Bezirkstagswahl in Bayern 2018 gibt uns die Gelegenheit dazu. Aber wir brauchen dazu jetzt Deine Unterstützung! Im Gegensatz zur Bundestagswahl mit 4 Wahlkreisen, können wir jetzt 9 Stimmkreise mit einem Kandidaten von Die PARTEI besetzen, viele lustige Plakate in München aufstellen und die FCKAFD und natürlich die anderen Parteien und deren Presse ärgern, informieren und das Land auf einen neuen Weg bringen.

Damit wir die entsprechenden Unterstützerblätter für jeden Kandidaten nun für die LTW18 und BezTW18 schnell erhalten und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen können, stellen wir unsere Kandidaten am 11.11. um 11:11 Uhr in München auf.

Du bist heute herzlich eingeladen, Dich als Kandidat für einen der Stimmkreise aufstellen zu lassen und/oder den Kandidaten zu wählen.

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Du möchtest ein Plakat von Die PARTEI in München aus dem Wahlkampf?

Dann schnapp es Dir als historisches Dokument der Zeitgeschichte und nimm es ab, nimm es nach hause. Du wirst es noch brauchen, wenn der nächste Abgeordnete, Minister, Bundeskanzler oder Bundespräsident von Die PARTEI gestellt wird und Du dann ein handsigniertes Plakat für Deine Kinder, Enkel Dein eigen nennen willst. Es verspricht hohe Erlöse in 10 Jahren auf ebay.

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Bund, Länder und ihre Datenschutzbeauftragten sind sich einig, dass Datenmissbrauch besser bekämpft werden muss: insbesondere beim illegalen Handel mit Kundendaten.

Nach den jüngst bekanntgewordenen Missbrauchsfällen mit vielen Tausend Kundendaten hatte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zu einem Gespräch nach Berlin geladen. Neben Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Bundesverbraucherminister Horst Seehofer und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos saßen die zuständigen Länderminister sowie die  Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern mit am Tisch.

Da haben sich ja die richtigen Pappnasen getroffen.

Im Gegensatz zur freien Wirtschaft, die Daten lediglich dafür verwenden will um etwas verkaufen zu können, wollen diese Politiker sehr viel mehr und sollten sich deshalb einmal an die eigenen Nase fassen. Bei dem geistigen Potenzial dürften sie allerdings schon damit Schwierigkeiten haben.

Der Unteschied: Handel mit Daten - der Staat handelt nicht, er nutzt sie 

Jetzt soll es eine Einwilligung personenbezogener Daten geben. Wer aber fragt uns bei den Daten die diese Politiker über uns permanent sammeln wollen? Wo ist der Unterschied? Wer fragt uns ob wir damit einverstanden sind, dass das Finanzamt, die Polizei, der Verfassungsschutz, die KSK, Berufsgenossenschaft, die GEZ, die IHK, die Krankenkasse über uns Daten sammelt. (Bei den genannten handelt es sich um staatliche und halbstaatliche Einrichtungen, da es sich ja um Träger handelt, die Zwangsabgaben erheben und das mit staatlicher Vorgabe - also genau dieser Politiker) 

DiePARTEI hat keine Angst davor, dass Kaufhäuser Daten sammeln. Man braucht diese ja nur nicht angeben oder einfach falsche Daten angeben. Ganz einfach. Nur Herr Schäuble, was wollen Sie?

Einwilligung bei personenbezogenen Daten

Wichtigstes Ergebnis des Gesprächs unter "Fachleuten": Unternehmen sollen personenbezogene Daten künftig nur noch mit der ausdrücklichen Einwilligung der Betroffenen weitergeben dürfen. Bislang dürfen Grunddaten weitergegeben werden, wenn nicht ausdrücklich widersprochen wurde. Schäuble kündigte einen entsprechenden Gesetzentwurf noch für dieses Jahr an.
 
Außerdem will die Bundesregierung für den Missbrauch privater Daten das Strafmaß erhöhen.  Einzelheiten soll eine Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Brandenburgischen Innenministers Jörg Schöbohm bis Mitte Oktober erarbeiten. Sie soll unter anderem prüfen, ob eine Kennzeichnungspflicht für die Herkunft von Daten in Frage kommt.

Ja da wird der Bock wohl zum Gärtner gemacht. Der Herr Schöbohm ist genau der richtige Fachmann und Schäuble wird so manchen Ratschlag bereithalten.

Kennzeichnungspflicht - ja das ist die richtige Taktik - eine Kennzeichnungspflicht gab es in Deutschland schon immer (wir erinnern uns: Hexen, Teufelsanbeter, Aidskranke, Juden). Was Herrn Seehofer allerdings bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln wohl zum Nachdenken nicht bringen wird.

Vertrauensbildende Maßnahme: Datenschutzsiegel (haben wir gelacht)
 
Bis Ende November will das Bundeskabinett darüber hinaus einen Gesetzentwurf für ein so genanntes Datenschutzaudit auf den Weg bringen. Gehen Unternehmen beim Datenschutz deutlich über die "gesetzlichen Anforderungen" hinaus, können Sie dafür künftig ein staatliches Gütesiegel erhalten. Überprüfen sollen das Datenschutzniveau der Bewerber unabhängige Gutachter.

Prima: Wir sind dafür dass der CCC das Gutachten erstellt und zwar  bei  privatwirtschaftlichen, wie auch bei staatlichen Erfassungsaktionen.

Schäuble erinnerte daran, dass die Bundesregierung bereits Mitte des Jahres einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes verabschiedet hat: Danach sollen insbesondere die von den Auskunfteien und ihren Geschäftspartnern praktizierten Verfahren transparenter werden. Und damit für die Verbraucher der Weg ihrer Daten nachvollziehbarer.

Unser Dank soll ihm gewiss sein. Transparenz - prima - könnenw ir unsere Daten auch einmal von ihm haben?

Danke Herr Schäuble. Sie zeigen einmal mehr, in welch' geistiger Verfassung Sie sich befinden. Wo bleibt nur der Arzt der diesem Treiben ein Ende setzt? 

Ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen erfolgt in diesen Köpfen. Doch wir werden kämpfen, damit es endlich aus ist mit der Datenerfassung durch den Staat. Schäuble fahr' schon mal den Wagen vor. 

 

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