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Die PARTEI goes Landtag und Bezirkstag 2018.

Nach dem ersten Erfolg zur Bundestagswahl wollen wir in München größer einsteigen und die Landtagswahl und Bezirkstagswahl in Bayern 2018 gibt uns die Gelegenheit dazu. Aber wir brauchen dazu jetzt Deine Unterstützung! Im Gegensatz zur Bundestagswahl mit 4 Wahlkreisen, können wir jetzt 9 Stimmkreise mit einem Kandidaten von Die PARTEI besetzen, viele lustige Plakate in München aufstellen und die FCKAFD und natürlich die anderen Parteien und deren Presse ärgern, informieren und das Land auf einen neuen Weg bringen.

Damit wir die entsprechenden Unterstützerblätter für jeden Kandidaten nun für die LTW18 und BezTW18 schnell erhalten und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen können, stellen wir unsere Kandidaten am 11.11. um 11:11 Uhr in München auf.

Du bist heute herzlich eingeladen, Dich als Kandidat für einen der Stimmkreise aufstellen zu lassen und/oder den Kandidaten zu wählen.

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Du möchtest ein Plakat von Die PARTEI in München aus dem Wahlkampf?

Dann schnapp es Dir als historisches Dokument der Zeitgeschichte und nimm es ab, nimm es nach hause. Du wirst es noch brauchen, wenn der nächste Abgeordnete, Minister, Bundeskanzler oder Bundespräsident von Die PARTEI gestellt wird und Du dann ein handsigniertes Plakat für Deine Kinder, Enkel Dein eigen nennen willst. Es verspricht hohe Erlöse in 10 Jahren auf ebay.

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Ehrengeneralsekretär B. S. wird von beleidigter "Journalistin" angegriffen

Da der Ehrengeneralsekretär der PARTEI Bernd Sandner, der jetzt leider bei der Spaßpartei FDP unter Vertrag steht, es gewagt hat, in einem Telefoninterview der "möchtegern Journalistin" Claudia Stegmann ihr unwürdiges Dasein als Reporterin für die Neuburger Rundschau aufzuzeigen und ihr die Wahrheit über ihre dummen Leser zu sagen, ist der Schachtelsatzspezilalist der PARTEI in einem unglaublichen Schmähartikel als " Komunisten-Nazi" bezeichnet worden, weswegen die Partei diese faschistoide Berichterstattung einer Kleinstadtredakteurin ablehnt und Frau Stegmann aufs Schärfste verurteilt.

http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/FDP-Mann-geht-am-Badeweiher-fremd-id25696001.html

Der Bericht in der Neuburger Rundschau:

Dass Bernd Sandner, der stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP im Landkreis Neuburg „sehr liberale Ansichten“ hat, das hat FDP-Chefin Bettina Häring bereits gewusst. Dass ihr Vize und Bezirkstagskandidat allerdings so liberal ist, dass er über die FDP hinaus auch noch für eine andere Partei Werbung macht, nämlich für die „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)“, das versetzt Häring dann doch in Erstaunen.

Von Badetuch zu Badetuch sammelte der FDP-Mann Unterschriften

Es war am vergangenen Sonntag, als Bernd Sandner mit einem weißen T-Shirt, einem roten Käppi und einem Ausweis der PARTEI um den Hals am Weicheringer Badesee erschien. In der hinteren Hosentasche des 40-jährigen Weicheringers steckte die Flasche irgendeines Fruchtlikörs, in seiner Hand hielt er einen Eierlikör und an seiner Seite stand die Kreis- und Landesvorsitzende Andrea Schagalkowitsch, die für die PARTEI in den Bundestag einziehen möchte. Mit einer Schreibmappe bewaffnet, zogen die beiden von Badetuch zu Badetuch und sammelten Unterschriften für die 25-Jährige. Die Aussicht auf ein Gläschen Likör sollte dabei die Bereitschaft zur Unterschrift erhöhen.

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„Wir haben festgestellt, dass man den Leuten was zum Trinken geben muss, sonst unterschreiben sie nicht“, gab Sandner ganz unverblümt gegenüber einem Badegast zu. Der nahm’s mit Humor und trug sich in dem „Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift“ mit Name, Adresse und Unterschrift ein. Sein Einwand „Ich geb’s ganz offen zu: Eigentlich habe ich davon keine Ahnung!“, kam Sandner gerade recht: „Macht nix, dann sind Sie genau richtig bei uns! So was unterstützen wir!“ Zur Belohnung gab’s einen Lutscher obendrauf.

Dass Sandner als führendes FDP-Mitglied im Landkreis gleichzeitig Werbung für eine satirische Splitterpartei macht, die unter anderem die Mauer wieder aufbauen möchte, findet der 40-Jährige alles andere als befremdlich. Er wollte seine Bekannte unterstützen, die für den Einzug in den Bundestag notwendigen 200 Unterschriften zu sammeln.

„Sie hat sich nicht getraut, die Leute allein anzusprechen“, rechtfertigte er sich. Er ist zwar seit 2011 kein PARTEI-Mitglied mehr, wie er sagt. Doch das sei für ihn kein Grund gewesen, seine Unterstützung zu verwehren. „Ich stehe dazu und ich würde es jederzeit wieder machen – auch für die Piraten oder sonst wen. Denn ich finde dieses Wahlsystem dämlich“, sagte er und meinte damit die Hürde, nach der Parteien, die im Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzten Wahl nicht ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind, für ihre Vorschläge Unterstützungsunterschriften von 200 Wahlberechtigten vorweisen müssen. Der Freundschaftsdienst sei aus einer „Bierlaune“ heraus entstanden, doch dass die Sache jetzt so „aufgeblasen“ würde, finde er „unspaßig“ – „weil die FDP jetzt verschnupft ist und der Leser sowieso nicht kapiert, worum’s geht.“

Überläufermanöver kommt bei FDP-Führungsspitze nicht gut an

In der Tat kam das Überläufermanöver des stellvertretenden Kreisvorsitzenden bei der FDP-Führungsspitze alles andere als gut an. „Das ist ja übel!“, reagierte Kreisvorsitzende Bettina Häring, und auch Lothar Klingenberg zeigte sich enttäuscht, weil er angenommen habe, dass Sandner mittlerweile ernsthafte Politik machen wolle. Er war es, der den Weicheringer zu den Liberalen gebracht hat; beide waren in den 1990ern Mitglieder bei den Grünen. „Bei den Grünen gab es früher schon unangepasste Typen. Dass uns FDPlern das jetzt ähnlich widerfährt, ist natürlich schade“, sagte Klingenberg. Mit Sandner habe er über den Vorfall gesprochen, der habe die Sache aber „leider“ recht locker gesehen. „Bei der Kommunalwahl werden wir das zu würdigen wissen.“

Die PARTEI ist eine satirische Splitterpartei, die 2004 von den Machern des Satiremagazins „Titanic“ gegründet wurde. Entsprechend provozierend und polemisch sind auch ihre Forderungen, die sich mitunter an nationalsozialistisches Gedankengut anlehnen (die Jugendgruppe nennt sich „Hintner-Jugend“). Das Logo der PARTEI erinnert an das Zeichen der Terrorgruppe RAF. Ansonsten denken die politischen Satiriker aber eher weniger über ihre Parteiziele nach. „Darüber machen wir uns Gedanken, wenn wir im Bundestag sind“, ließ Bernd Sandner die Badegäste in Weichering wissen.

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FDP-Mann geht am Badeweiher fremd - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/FDP-Mann-geht-am-Badeweiher-fremd-id25696001.html
© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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