Rattenberger Str. 31  81373 München

Telefon 089.74 60 106

Öffnungzeiten: wochentags 10:00 - 17:00

Termine

Februar 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 1 2 3 4

News

Die PARTEI auf der SIKO am 17.2.18 in München

Jedes Jahr das Gleiche. Die Waffenschieber, Waffenhersteller und Waffenlieferanten treffen sich hinter geschlossenen Türen mit der Politik und die Politiker halten Reden ohne nennenswerten Nährwert. Was ist auch anderes von der mittlerweile 54. Sicherheitkonferenz zu erwarten gewesen und deshalb fand am 17.2. der obligatorische Demozug mit 4000 Teilnehmern auch bei Schnee und Kälte durch die Innenstadt Münchens statt.

Weiterlesen ...

Die PARTEI Aktivisten vor der CSU Parteizentrale

Am 29.11.17 startete eine Spontanaktion des Umweltinstitut München e.V. und dem BUND vor der CSU Zentrale in München unter Mitwirkung von Die PARTEI KV München. Denn Minister Christian Schmidt (CSU) hat in einem angeblichen Alleingang (wers glaubt wird selig) mit der Stimme für Deutschland dafür gesorgt, dass das Insektizid GLYPHOSAT in der EU für weitere 5 Jahre verwendet werden darf. Hätte sich Deutschland der Stimme enthalten (das ist so üblich, wenn der Koalitionspartner dagegen ist), wäre Glyphosat nicht verlängert worden.

Weiterlesen ...

Unterstützen

Unterstützen

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Im März 2008 hatte der Chaos Computer Club (CCC) in der 92. Ausgabe seines Magazins die datenschleuder den Fingerabdruck von Innenminister Schäuble veröffentlicht – zusammen mit einer Fingerabdruckfolie, die als Attrappe ausreichen soll, Fingerabdruck-Scanner zu täuschen.

Der Chaos Computer Club (CCC) protestiert seit Jahren gegen die Erfassung biometrischer Daten und ihre Aufnahme in Personaldokumente und ist damit nicht alleine: 

Image Dr. Andreas Pfitzmann, Professor am der TU Dresden in der Fakultät Informatik, weist als Sachverständiger für den Innenausschuss des Deutschen Bundestags seit über einem Jahr auf das enorme Missbrauchspotenzial solche Biometrischer Daten hin.

Er stellt fest: „Die geplanten Pässe haben und schaffen ernste Sicherheitsprobleme“ , und meint damit beispielsweise die Entwertung klassischer forensischer Techniken, die Gefahr des Heranwachsens einer „Finger-Nachbau-Industrie“ oder gar den Diebstahl von Körperteilen.

So weit muss es aber gar nicht kommen!

Die Folie mit Schäubles Fingerabdruck, massenhaft in Umlauf gebracht, hätte enorme Vorzüge. Es wäre doch praktisch, wenn sich alle immer mit derselben Biometriesignatur (vom Schäuble) authentifizieren würden. Dann könnten die Geräte zur Ausweiskontrolle viel billiger gebaut werden, weil ja nur noch ein einziger Abdruck für alle Bürger gespeichert werden müsste, und die Online-Abfrage zum derzeitigen Innenministers Bigbrother-Archiv ließe sich ebenfalls einsparen.

Skandal: Otto Schily Teilhaber an 3 Biometrie-Firmen

Das Nachsehen hätte nur der vorherige Innenminister Otto Schily: Der hatte kurz vor seinem Ausscheiden das Gesetz zur Aufnahme biometrischer Merkmale in Ausweisdokumente quasi als persönliche Altersvorsorge durch den Deutschen Bundestag geboxt – er ist Teilhaber an drei Biometrie-Firmen.

Die 92. Ausgabe der Datenschleuder mit dem besonderen Gimmick der Fingerattrappe nach dem Bild unseres geliebten Innenministers im gut sortierten Buchhandel oder direkt vom CCC auch als Einzelexemplar zu beziehen.

Der komplette Artikel ist in www.Tomsnetworking.de abrufbar. 


   

© 2008-2018 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018
Back to Top