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Wir haben keine Chance - also nutzen wir sie

Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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DiePARTEI nimmt Stellung zur Privatisierung der Bundesbahn

Noch gibt es eine Chance den Börsengang zu verhindern - dank der Krise auf dem Börsenparkett. Denn der Steuerzahler wird bei diesem Supergau schon wieder massiv über den Tisch gezogen.

Das BMVBS teilte zur Verschiebung des Börsengangs per Pressemitteilung mit:

Die Teilprivatisierung der Bahn ist kein Selbstzweck. Sie muss der Stärkung des Unternehmens und einer Verbesserung des Angebots für die Bahnkunden dienen. Im derzeitigen Marktumfeld ist ein entsprechender Erlös offensichtlich nicht zu erzielen. Ein Verschleudern von Aktien unter Wert wird es nicht geben. Es ist deshalb unumgänglich, den Börsengang der Bahn zu verschieben."

Aus Sicht der Partei "DiePartei" muss der Börsengang nicht nur verschoben, sondern ganz aufgegeben werden!

Die Deutsche Bahn mit all ihren Gerätschaften, Liegenschaften, Rücklagen, Renten- und Versorgungskassen war seit ihrem Bestehen zu 100 Prozent deutschen Steuerzahlern finanziert worden. Sie den gleichen Menschen auf freiwilliger Basis erneut zu verkaufen, ergibt volkswirtschaftlich keinen Sinn.

Das Argument, nur durch einen Börsengang das nötige Kapital zur Modernisierung beschaffen zu können, ist Augenwischerei: Sie mag einige wenige Großinvestoren dazu bewegen, in Erwartung einer stattlichen Rendite Geld in die Bahn zu stecken – um es danach den Bahnfahrern und –nutzer wieder abknöpfen zu können.

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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