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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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Pressemitteilung zum Landesparteitag am 11.9.2010

Die PARTEI (Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und Basisdemokratische Initiative), gegründet im Jahre 2004 von der Redaktion des Faktenmagazins Titanic, traf sich am vergangenen Samstag in der Landeshauptstadt, um Bilanz aus zwei Jahren Basisarbeit zu ziehen und sich für die weitere politische Umgestaltung des Freistaates aufzustellen.

Knapp 40 Mitglieder und Gäste versammelten sich im Kongressgarten in unmittelbarer Nähe der im Aufbau befindlichen Wiesn. Auch durchweg bayernkritische Franken quälten sich hierher. Bei reichlich Bier (bis zu 3,5% weniger als bei vergleichbaren CSU-Veranstaltungen) und noch mehr Fakten (bis zu 68% mehr als bei vergleichbaren CSU-Veranstaltungen) wurde rekapituliert, was schon erreicht wurde und konstatiert, was noch zu erreichen ist. Themenschwerpunkte waren das undemokratische Rauchverbot in bayerischen Gaststätten, die Legalisierung aller psychoaktiven Substanzen sowie das Erinnern an die demokratiefeindliche Einstellung des Bundeswahlleiters Roderich Egeler, der die Teilnahme der Partei Die PARTEI an der Bundestagswahl 2009 verhinderte. Es wurde zudem die Münchner realpolitische Plattform in der Partei Die PARTEI gergründet.

In Hetzreden gegen den Jesuitenschößling und Gutmenschen Sebastian Frankenberger, einem bekennenden Nicht-Kneipenbesucher, der aus reiner Böswilligkeit und missverstandenem Missionseifer das bayerische Rauchverbot durchzuprügeln half, sollte daran erinnert werden, auf welchem Boden Freiheit gedeiht: Nicht mehr auf dem bayerischen. Aus Zeitgründen wurde jedoch beschlossen, auf Frankenberger nicht einzugehen. Er ist es nicht wert.

Die erklärte Genusspartei Die PARTEI setzt sich ebenfalls für die Legalisierung kriminalisierter psychoaktiver Substanzen ("Drogen") ein, wie der stellvertretende Landesvorsitzende Peter Hoffmann in seiner Rede darlegte. Es ging ihm vor allem darum, gesundheitliche Schäden von Konsumenten zu verhindern, die etwa durch Streckstoffe entstehen. Das Motto: "WAS REIN KOMMT MUSS AUCH REIN BLEIBEN"

Die Verfassungsfeindliche Plattform in der PARTEI, 2008 in Nürnberg gegründet, um eine Überwachung durch den Verfassungsschutz zu erwirken und damit uns selbst den bürokratischen Aufwand von Berichten und Dokumentationen zu ersparen, rief zum Ende der Veranstaltung zur feierlichen Verbrennung des Grundgesetzes auf. Unter den Augen von etwa drei Dutzend Punks schritten die Teilnehmer des Landesparteitags zu dieser symbolischen Geste, um gegen die Nichtzulassung zur Bundestagswahl zu demonstrieren. Die realpolitische Plattform unterstützte diese Aktion als Zeichen erster realpolitischer Orientierung gegenüber bloßer Symbolpolitik.

Die interne Struktur des Landesverbands Bayern hat sich nicht wesentlich geändert: In den Vorstandswahlen wurde der alte erste Vorsitzende Gerd Bruckner genauso bestätigt wie der zweite Vorsitzende Peter Hoffmann und der Generalsekretär Bernd Sandner. Der neue Pressesprecher der Partei Die PARTEI ist der Nürnberger Student Dennis Schmolk.

Die wegweisenden Ergebnisse des Parteitags sowie ein motivierendes Grußwort des Großen Vorsitzenden Martin Sonneborn (Berlin) lassen alle bayerischen PARTEI-Mitglieder positiv in die Zukunft sehen.

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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