Rattenberger Str. 31  81373 München

Telefon 089.74 60 106

Öffnungzeiten: wochentags 10:00 - 17:00

Termine

Juli 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

News

Hurra!!!! München-Stadt hat seit 24.6.17 zwei Die PARTEI-Direktkandidaten auf dem Wahlzettel

Das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München teilt offiziell mit, dass die benöitigten Unterstützerunterschriften (200 Stück) für den Wahlkreis 217 und Wahlkreis 219 vorliegen.

Weiterlesen ...

Erfolgreiche Wahl des neuen Vorstand für den Kreisverband München-Stadt

Es ist vollbracht. Turnusgemäß erfolgte am 29.5.17 um 19:15, bei Sonnenschein, die Neuwahl des Vorstands für den Kreisverband München-Stadt im Augustiner Schützengarten statt. Nicht nur dass Die PARTEI-Mitglieder aus München kamen und den Abstimmungen teilnahmen. Es kamen auch PARTEI-Freunde aus München-Land, Ebersberg und Neuburg-Schrobenhausen, um dem Bericht vom alten und neuen Kreisvorsitzenden Gerd Bruckner zu lauschen und die ordungsgemäße Durchführung der Vorstandwahlen zu verfolgen.

Weiterlesen ...

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Auszug aus einem Bericht über DIE PARTEI in German News

Landtagswahl in Bayern: Es lohnt sich, wählen zu gehen

Der Unmut in Bayern, dem beliebtesten Urlaubsland der Deutschen, wächst von Tag zu Tag. Kein Wunder, bringt die seit Jahrzehnten regierende CSU (Christlich-Soziale-Union) mittlerweile, ob der letzten Kommunalwahlergebnisse böse reingefallen, mit Vorschlägen aller Art, ihre Wählerschaft im Wahljahr 2008 auf die Barrikaden.

Ob "schärfstes Rauchverbot in der Bundesrepublik" - mit Ausnahme zum Oktoberfest in den Bierzelten -, "Transrapid aus" - von 1,8 Milliarden auf 4 Milliarden gestiegen -, "Sperrstundendiskussion" mit Rückwärtsgang von 5 Uhr auf 2 Uhr, "Bayerische Landesbankstützung" mit Steuergeldern von 4 Milliarden; die CSU weiß nicht mehr was der Wähler will und reagiert, im Gegensatz zu Zeiten von Franz Josef Strauß und Edmund Stoiber, mit Aktionismus der seinesgleichen sucht. 

Mit Niederlagen professionell umzugehen und sich auf die Landtagswahl in Bayern zu konzentrieren ist nun für die CSU nicht mehr möglich. So ist der Ministerpräsident Günther Beckstein mittlerweile so stark verunsichert, dass selbst Satire und auf bayrisch "Derblecken" auf dem Nockherberg für ihn unerträglich geworden ist. Gar von "Menschenfressern" ist von ihm die Rede, wenn Kabarettisten und Satiriker seine Parteifreunde in die Mangel nehmen.

Hoffnungsvolle Satire in Reinkultur: DIE PARTEI

ministerpr�sidentSchlimm wird es allerdings für Beckstein und seine Partei, wenn "DIE PARTEI" zur Landtagswahl antritt und gar in den Landtag gewählt wird.

Denn die Partei des Satiremagazins TITANIC wird einen gewaltigen Spiegel den Parteien vor das Gesicht halten und kultiviertes "derblecken" in einzigartiger Weise in den Landtag bringen, so dass das Derblecken vom Nockherberg in München seinen Einzug in den bayerischen Landtag und das Wahlvolk seine Stimme dort findet.

Definition Satire: Parodie = Sarkasmus = Humor = Verspottung = Ironie

Zitat: Wer mit der Wahrheit nicht umgehen kann, und glaubt, unfehlbar oder allmächtig zu sein, braucht die Satire um auf den Boden der Tatsachen gebracht zu werden.

DIE PARTEI: Das Kontrastprogramm als Spiegelbild für die CSU im Bayerischen Landtag

In öffentlichen Debatten ist die Satire oft das einzig geeignete Mittel, einen politischen Gegner bloßzustellen. Dabei greift sie nicht direkt mit Sachargumenten an, sondern geht den indirekten Weg der Kontrastierung, bei dem einem Zuhörer und Wähler der Kontrast zwischen Wirklichkeit und Ideal augenfällig wird. In dieser Funktion ist sie Teil der Streitkunst und greift dabei die Erwartungen des Wahlvolkes in einzigartiger Weise auf.

"DIE PARTEI www.die-partei.de" will deshalb in der Stadt der Bewegung (München) die Macht übernehmen.

(c) copyright by German News

Den kompletten Artikel findest Du hier

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
Back to Top