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News

Hurra!!!! München-Stadt hat seit 24.6.17 zwei Die PARTEI-Direktkandidaten auf dem Wahlzettel

Das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München teilt offiziell mit, dass die benöitigten Unterstützerunterschriften (200 Stück) für den Wahlkreis 217 und Wahlkreis 219 vorliegen.

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Erfolgreiche Wahl des neuen Vorstand für den Kreisverband München-Stadt

Es ist vollbracht. Turnusgemäß erfolgte am 29.5.17 um 19:15, bei Sonnenschein, die Neuwahl des Vorstands für den Kreisverband München-Stadt im Augustiner Schützengarten statt. Nicht nur dass Die PARTEI-Mitglieder aus München kamen und den Abstimmungen teilnahmen. Es kamen auch PARTEI-Freunde aus München-Land, Ebersberg und Neuburg-Schrobenhausen, um dem Bericht vom alten und neuen Kreisvorsitzenden Gerd Bruckner zu lauschen und die ordungsgemäße Durchführung der Vorstandwahlen zu verfolgen.

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Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung über Die PARTEI


Unter dem Titel "Höchste Eskalationsstufe: „Die Partei“ betreibt Politik als Satire und Satire als Politik – darf aber nicht antreten" berichtet Daniel Benedict über Die PARTEI und Sonneborns Kampf gegen den Wahlleiter, die Parteien und natürlich über die Satire.

Auszug aus dem Bericht:

„Viele Grüße! Muss gerade einen Bundeswahlleiter stürzen.“ Kampflustig hat Sonneborn vor gut zwei Wochen auf die Interviewanfrage unserer Zeitung geantwortet. Der Bundeswahlleiter Roderich Egeler ist weiter im Amt; und die „Partei“ scheiterte vor dem Verfassungsgericht mit dem Antrag, doch noch für den Bundestag antreten zu dürfen. Was nun, Herr Sonneborn? „Wir fechten die Bundestagswahl auf jeden Fall an und werden versuchen, sie wiederholen zu lassen“, schreibt uns der in Osnabrück aufgewachsene Bundesvorsitzende.

Für die „Partei“ ist der Konflikt mit dem Bundeswahlleiter Volltreffer und Wendepunkt zugleich. Eine solche Eskalation hätte niemand für möglich gehalten, nachdem die Satire-Politiker schon an der letzten Bundestagswahl teilgenommen hatten. Egeler hat der „Partei“ einen unerwarteten Skandal geschenkt. Die besondere Volte: Bislang funktionierte der „Partei“-Humor so, dass die Genossen mit irrsinnigen Inhalten in seriöse Kontexte vorgestoßen sind; sei es ihre Schleichwerbung im Wahlspot, sei es die symbolische Wiedererrichtung der Mauer – unter Mitwirkung der IG BAU. Reagieren mussten immer die anderen, die ernsthaften Funktionsträger. Dieses Prinzip hat der Bundeswahlleiter umgedreht.

Die wahre Konkurrenz bleibt doch die Wirklichkeit. Ein Beispiel? Zum wiederholten Mal hat „Die Partei“ eine Kanzlerkandidatin per Casting nominiert – nach erotischen Kriterien. Aber auch diese Pointe ist keine Überzeichnung mehr, seit Vera Lengsfeld ihr Dekolleté zum Argument für die CDU gemacht hat. Immerhin, eins bleibt der „Partei“: Ihre Kanzlerkandidatin Samira El Ouassil – und diesen Vergleich hat VeraLengsfeld sich selbst eingehandelt – sieht entschieden besser aus als die CDU-Frau.

Den kompletten Bericht findest Du hier.

 

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