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Die PARTEI goes Landtag und Bezirkstag 2018.

Nach dem ersten Erfolg zur Bundestagswahl wollen wir in München größer einsteigen und die Landtagswahl und Bezirkstagswahl in Bayern 2018 gibt uns die Gelegenheit dazu. Aber wir brauchen dazu jetzt Deine Unterstützung! Im Gegensatz zur Bundestagswahl mit 4 Wahlkreisen, können wir jetzt 9 Stimmkreise mit einem Kandidaten von Die PARTEI besetzen, viele lustige Plakate in München aufstellen und die FCKAFD und natürlich die anderen Parteien und deren Presse ärgern, informieren und das Land auf einen neuen Weg bringen.

Damit wir die entsprechenden Unterstützerblätter für jeden Kandidaten nun für die LTW18 und BezTW18 schnell erhalten und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen können, stellen wir unsere Kandidaten am 11.11. um 11:11 Uhr in München auf.

Du bist heute herzlich eingeladen, Dich als Kandidat für einen der Stimmkreise aufstellen zu lassen und/oder den Kandidaten zu wählen.

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Du möchtest ein Plakat von Die PARTEI in München aus dem Wahlkampf?

Dann schnapp es Dir als historisches Dokument der Zeitgeschichte und nimm es ab, nimm es nach hause. Du wirst es noch brauchen, wenn der nächste Abgeordnete, Minister, Bundeskanzler oder Bundespräsident von Die PARTEI gestellt wird und Du dann ein handsigniertes Plakat für Deine Kinder, Enkel Dein eigen nennen willst. Es verspricht hohe Erlöse in 10 Jahren auf ebay.

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Bericht in Die Welt kompakt: 27.10.10 "Streit um Halbtagsgesellschaft"

Von Thomas Kletschke

Am Montag (25.10.2010) war es wieder soweit. Zum fünften Mal trafen sich zwei Debatten-Teams, um sich vor den 70 Zuschauern einen rhetorischen Schlagabtausch zu liefern. "Morgens Manager, Mittags Mensch - Wir brauchen die Halbtagsgesellschaft", lautete das Thema. Vor der Veranstaltung wurde das Publikum im Münchner Atomic Café zu seiner Meinung gefragt, 69 Prozent unterstützten die Forderung nach der Halbtagsgesellschaft, 31 Prozent waren dagegen. Moderator Diethelm Straube stellte die beiden Mannschaften vor.

Das CONTRA TeamFür eine Halbtagsgesellschaft stritten Monika Nitsche von der Freiweilligen-Agentur Tatendrang, Student und Debattierclub-Mitglied Valerio Morelli sowie Sebastian Frankenberger, der in Bayern das Volksbegehren zum Nichtraucherschutz in Gang brachte. Frankenberger argumentierte mit demografischem Wandel, dem Bedarf nach Pflege und nach Kinderbetreuung. Warum soll eine Gesellschaft dies nicht mit Zeitkontenmodellen kombinieren? Prävention war für Monika Nitsche ein großes Argument für die Gesellschaft, in der möglichst alle nur halbtags einen Job haben - und sich in der verbleibenden Zeit ums Soziale kümmern.

Das Contra-Team sah darin einen Affront gegen die Freiheit. Gezwungen zum sozialen Engagement? Für die US-Journalistin und Buchautorin Heather DeLisle eine Horrorvorstellung. Ihre Team-Kollegen Gerd Bruckner, Landesvorsitzender der Partei "Die Partei" und Debattierclub-Mitglied Lukas Windhager unterstützten sie wortgewaltig.

Vor allem Windhager überzeugte mit seinem Schlussplädoyer. In einer Halbtagsgesellschaft würden diejenigen, die noch Vollzeit arbeiten, zu Melkkühen der Gesellschaft werden. "Wir können dann nicht mehr leben, wie wir wollen - wir müssten leben, wie wir sollen", sagte er. Mit dieser Rede und den vorigen Argumenten rissen die Contras das Anfangsergebnis herum. Am Ende der Veranstaltung votierten 69 Prozent des Publikums gegen die Halbtagsgesellschaft.

An diesem Abend wurden neben dem Diskutanten Gerd Bruckner auch die Parteimitglieder Susanne Stein, MaLi und Enrico gesichtet, die den Landesvorsitzenden unterstützten. Bruckner hat es sich an diesem Abend nicht nehmen lassen, die Fotocollage aus der titanic "Loki Schmidt tod - Frankenberger geht jetzt zu weit" aufzustellen und das Poster "Arbeitslose halbieren" in die Fernsehkameras von afktv zu halten.

Der Original Beitrag in Welt Kompakt ist hier zu finden

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