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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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Bericht in der Heidenheimer Zeitung online

Unter dem Titel "Nein zu Strafmandaten" erschien heute am 9.6.08 ein Artikel von WOLFGANG RISCH in der Heidemheimer Zeitung.  

Auszug: Während die Opposition in München ätzt, erwächst der CSU bei der Landtagswahl eine echte "Gefahr". Die Partei "Die PARTEI" tritt an.

Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein scheint gehörig unter Druck zu geraten.

Mancher Beobachter glaubt gar, Nervosität erkennen zu können angesichts von Umfragen, welche die CSU bei der Landtagswahl am 28. September bei "Fünfzig minus X" sehen. Doch Beckstein hat reagiert mit einem "Maßnahmenbündel", darin eingeschnürt neue Initiativen von Klimaschutz über Hochtechnologie und Kinderbetreuung bis zur Schulpolitik. Und wie sind die Reaktionen? Die Opposition im Münchner Landtag opponiert wie immer: Destruktiv! "Alles, was die CSU verschlafen, verweigert oder versemmelt hat, wird jetzt kurz vor der Wahl noch in Günthers großes Füllhorn gepackt".

Weitergehende Maßnahmen sind zu ergreifen, und so hat die Partei "die Partei" jüngst auf dem  Landesparteitag das Wahlziel formuliert: "CSU = 25% minus X". Die Chancen scheinen gut.

Denn die "Partei" spricht nicht nur Konservative, ersatzweise Rote, Grüne oder Gelbe an, sondern wendet sich als "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative" an das ganze Volk.

Wenn das der Maget Franz nur auch hinbekäme. Die sofortige Einführung eines kostenlosen Kindergartenjahrs fordert der SPD-Fraktionschef! Dabei hat Beckstein dieses längst versprochen. Demnächst kann Maget Beckstein an die neuen Initiativen von Klimaschutz über Hochtechnologie und Kinderbetreuung bis zur Schulpolitik erinnern - das übliche parlamentarische Spiel eben.

"Die Partei" aber will handeln. Sie sagt "Nein" zum Umzug des Bundesnachrichtendienstes von Pullach nach Berlin, "Nein" zur Gebühreneinzugszentrale GEZ, "Ja" zu Tierschutz und zum Kampf gegen Strafmandate.

Nicht zuletzt sind die "Partei"-Mitglieder "die Letzten der Unabhängigen".

Damit erzielte der Bundesvorsitzende und Chef des Satiremagazins "Titanic" Martin Sonneborn bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg einen "spektakulären Erfolg": 0,3 Prozent, "zweitbestes Ergebnis seit Kriegsende".

Der komplette Artikel hier

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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