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News

Hurra!!!! München-Stadt hat seit 24.6.17 zwei Die PARTEI-Direktkandidaten auf dem Wahlzettel

Das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München teilt offiziell mit, dass die benöitigten Unterstützerunterschriften (200 Stück) für den Wahlkreis 217 und Wahlkreis 219 vorliegen.

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Erfolgreiche Wahl des neuen Vorstand für den Kreisverband München-Stadt

Es ist vollbracht. Turnusgemäß erfolgte am 29.5.17 um 19:15, bei Sonnenschein, die Neuwahl des Vorstands für den Kreisverband München-Stadt im Augustiner Schützengarten statt. Nicht nur dass Die PARTEI-Mitglieder aus München kamen und den Abstimmungen teilnahmen. Es kamen auch PARTEI-Freunde aus München-Land, Ebersberg und Neuburg-Schrobenhausen, um dem Bericht vom alten und neuen Kreisvorsitzenden Gerd Bruckner zu lauschen und die ordungsgemäße Durchführung der Vorstandwahlen zu verfolgen.

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Coburger Tageblatt: Interview mit Gerd Bruckner

In der heutigen Ausgabe des "Coburger Tageblatt" ist ein Interview im Nachgang zum Landesparteitag  mit dem Titel "Roberto Blanco wird Präsident" von Thomas Lange erschienen.

Roberto Blanco wird Präsident

 

Auszug aus dem Bericht: 

Am Freitag letzter Woche traf sich die Partei „Die Partei“ in München und in Nürnberg, um endlich die Voraussetzungen für eine Zulassung zur Landtagswahl im Herbst zu schaffen.....................

Immerhin aber hat der Landesvorsitzende Gerd Bruckner eine fulminante Rede gehalten, in der er neben dem Ausbringen von Trinksprüchen und dem Versprechen von Freibier das Programm („für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Eliteförderung und basisdemokratische Initiative“) sowie das Wahlziel definierte: „CSU = 25 Prozent minus x.“

Außerdem will die Partei das erreichen, „was dem Schmied von Kochel und Franz Beckenbauer noch verwehrt blieb“.„Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Gut, der legendäre Schmied von Kochel kam der bairischen Fama nach in der Sendlinger Mordweihnacht des Jahres 1705 unter den Händen der habsburgischen Besatzer ums Leben, aber was um Himmels willen blieb Franz Beckenbauer verwehrt? „Den Beckenbauer hätten wir gern als Bundespräsident gehabt,“ antwortet Gerd Bruckner in einem Gespräch mit unserer Zeitung, das dann gleich der Präzisierung des diesbezüglichen Teils des Wahlprogramms diente. Nun soll es Roberto Blanco („Warum nicht mal ein Neger?“) werden: „Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Was aber, wenn aus der Zulassung der Partei zur Landtagswahl doch nichts wird? „Mir san Realisten,“ meint Bruckner: „Das war dann halt der Warmlauf für die Bundestagswahl im nächsten Jahr. Im Moment findet bei uns eh eine parteiinterne Strukturreform statt.“ Einstweilen hat die Partei schon ein Kampflied („Die Bestimmer“, interpretiert von der Band „Pure Lüge“) und ein publizistisches Zentralorgan: Das Satiremagazin „Titanic“.

Mit dem hat Gerd Bruckner beruflich nichts zu tun. Der 50-Jährige betreibt einen durchaus ernsthaften Internet-Dienst (German News*) und ist ansonsten immer noch mit programmatischem Feinschliff beschäftigt: „Dass bei uns sowas wie Biersaufen gern gesehen wird, ist klar. Weil wir ja für individuelle Freiheit sind, für Freiheit für alle.“ In die sollen natürlich auch die Raucher wieder entlassen werden: „Mir san fürs Raucha, in jeder Form.“ Sagt’s und fügt grinsend hinzu: „Dengans, wos wolln.“ Und während wir denken, erfahren wir, dass Bruckner immer noch ein Bild mit Widmung von Franz Josef Strauß besitzt.

Der komplette Artikel ist hier zu finden. 

 

* www.germannews.com  

 

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