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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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Coburger Tageblatt: Interview mit Gerd Bruckner

In der heutigen Ausgabe des "Coburger Tageblatt" ist ein Interview im Nachgang zum Landesparteitag  mit dem Titel "Roberto Blanco wird Präsident" von Thomas Lange erschienen.

Roberto Blanco wird Präsident

 

Auszug aus dem Bericht: 

Am Freitag letzter Woche traf sich die Partei „Die Partei“ in München und in Nürnberg, um endlich die Voraussetzungen für eine Zulassung zur Landtagswahl im Herbst zu schaffen.....................

Immerhin aber hat der Landesvorsitzende Gerd Bruckner eine fulminante Rede gehalten, in der er neben dem Ausbringen von Trinksprüchen und dem Versprechen von Freibier das Programm („für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Eliteförderung und basisdemokratische Initiative“) sowie das Wahlziel definierte: „CSU = 25 Prozent minus x.“

Außerdem will die Partei das erreichen, „was dem Schmied von Kochel und Franz Beckenbauer noch verwehrt blieb“.„Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Gut, der legendäre Schmied von Kochel kam der bairischen Fama nach in der Sendlinger Mordweihnacht des Jahres 1705 unter den Händen der habsburgischen Besatzer ums Leben, aber was um Himmels willen blieb Franz Beckenbauer verwehrt? „Den Beckenbauer hätten wir gern als Bundespräsident gehabt,“ antwortet Gerd Bruckner in einem Gespräch mit unserer Zeitung, das dann gleich der Präzisierung des diesbezüglichen Teils des Wahlprogramms diente. Nun soll es Roberto Blanco („Warum nicht mal ein Neger?“) werden: „Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Was aber, wenn aus der Zulassung der Partei zur Landtagswahl doch nichts wird? „Mir san Realisten,“ meint Bruckner: „Das war dann halt der Warmlauf für die Bundestagswahl im nächsten Jahr. Im Moment findet bei uns eh eine parteiinterne Strukturreform statt.“ Einstweilen hat die Partei schon ein Kampflied („Die Bestimmer“, interpretiert von der Band „Pure Lüge“) und ein publizistisches Zentralorgan: Das Satiremagazin „Titanic“.

Mit dem hat Gerd Bruckner beruflich nichts zu tun. Der 50-Jährige betreibt einen durchaus ernsthaften Internet-Dienst (German News*) und ist ansonsten immer noch mit programmatischem Feinschliff beschäftigt: „Dass bei uns sowas wie Biersaufen gern gesehen wird, ist klar. Weil wir ja für individuelle Freiheit sind, für Freiheit für alle.“ In die sollen natürlich auch die Raucher wieder entlassen werden: „Mir san fürs Raucha, in jeder Form.“ Sagt’s und fügt grinsend hinzu: „Dengans, wos wolln.“ Und während wir denken, erfahren wir, dass Bruckner immer noch ein Bild mit Widmung von Franz Josef Strauß besitzt.

Der komplette Artikel ist hier zu finden. 

 

* www.germannews.com  

 

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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