Rattenberger Str. 31  81373 München

Telefon 089.74 60 106

Öffnungzeiten: wochentags 10:00 - 17:00

Termine

Dezember 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

News

Die PARTEI Aktivisten vor der CSU Parteizentrale

Am 29.11.17 startete eine Spontanaktion des Umweltinstitut München e.V. und dem BUND vor der CSU Zentrale in München unter Mitwirkung von Die PARTEI KV München. Denn Minister Christian Schmidt (CSU) hat in einem angeblichen Alleingang (wers glaubt wird selig) mit der Stimme für Deutschland dafür gesorgt, dass das Insektizid GLYPHOSAT in der EU für weitere 5 Jahre verwendet werden darf. Hätte sich Deutschland der Stimme enthalten (das ist so üblich, wenn der Koalitionspartner dagegen ist), wäre Glyphosat nicht verlängert worden.

Weiterlesen ...

Die PARTEI goes Landtag und Bezirkstag 2018.

Nach dem ersten Erfolg zur Bundestagswahl wollen wir in München größer einsteigen und die Landtagswahl und Bezirkstagswahl in Bayern 2018 gibt uns die Gelegenheit dazu. Aber wir brauchen dazu jetzt Deine Unterstützung! Im Gegensatz zur Bundestagswahl mit 4 Wahlkreisen, können wir jetzt 9 Stimmkreise mit einem Kandidaten von Die PARTEI besetzen, viele lustige Plakate in München aufstellen und die FCKAFD und natürlich die anderen Parteien und deren Presse ärgern, informieren und das Land auf einen neuen Weg bringen.

Damit wir die entsprechenden Unterstützerblätter für jeden Kandidaten nun für die LTW18 und BezTW18 schnell erhalten und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen können, stellen wir unsere Kandidaten am 11.11. um 11:11 Uhr in München auf.

Du bist heute herzlich eingeladen, Dich als Kandidat für einen der Stimmkreise aufstellen zu lassen und/oder den Kandidaten zu wählen.

Weiterlesen ...

Unterstützen

Unterstützen

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Coburger Tageblatt: Interview mit Gerd Bruckner

In der heutigen Ausgabe des "Coburger Tageblatt" ist ein Interview im Nachgang zum Landesparteitag  mit dem Titel "Roberto Blanco wird Präsident" von Thomas Lange erschienen.

Roberto Blanco wird Präsident

 

Auszug aus dem Bericht: 

Am Freitag letzter Woche traf sich die Partei „Die Partei“ in München und in Nürnberg, um endlich die Voraussetzungen für eine Zulassung zur Landtagswahl im Herbst zu schaffen.....................

Immerhin aber hat der Landesvorsitzende Gerd Bruckner eine fulminante Rede gehalten, in der er neben dem Ausbringen von Trinksprüchen und dem Versprechen von Freibier das Programm („für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Eliteförderung und basisdemokratische Initiative“) sowie das Wahlziel definierte: „CSU = 25 Prozent minus x.“

Außerdem will die Partei das erreichen, „was dem Schmied von Kochel und Franz Beckenbauer noch verwehrt blieb“.„Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Gut, der legendäre Schmied von Kochel kam der bairischen Fama nach in der Sendlinger Mordweihnacht des Jahres 1705 unter den Händen der habsburgischen Besatzer ums Leben, aber was um Himmels willen blieb Franz Beckenbauer verwehrt? „Den Beckenbauer hätten wir gern als Bundespräsident gehabt,“ antwortet Gerd Bruckner in einem Gespräch mit unserer Zeitung, das dann gleich der Präzisierung des diesbezüglichen Teils des Wahlprogramms diente. Nun soll es Roberto Blanco („Warum nicht mal ein Neger?“) werden: „Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Was aber, wenn aus der Zulassung der Partei zur Landtagswahl doch nichts wird? „Mir san Realisten,“ meint Bruckner: „Das war dann halt der Warmlauf für die Bundestagswahl im nächsten Jahr. Im Moment findet bei uns eh eine parteiinterne Strukturreform statt.“ Einstweilen hat die Partei schon ein Kampflied („Die Bestimmer“, interpretiert von der Band „Pure Lüge“) und ein publizistisches Zentralorgan: Das Satiremagazin „Titanic“.

Mit dem hat Gerd Bruckner beruflich nichts zu tun. Der 50-Jährige betreibt einen durchaus ernsthaften Internet-Dienst (German News*) und ist ansonsten immer noch mit programmatischem Feinschliff beschäftigt: „Dass bei uns sowas wie Biersaufen gern gesehen wird, ist klar. Weil wir ja für individuelle Freiheit sind, für Freiheit für alle.“ In die sollen natürlich auch die Raucher wieder entlassen werden: „Mir san fürs Raucha, in jeder Form.“ Sagt’s und fügt grinsend hinzu: „Dengans, wos wolln.“ Und während wir denken, erfahren wir, dass Bruckner immer noch ein Bild mit Widmung von Franz Josef Strauß besitzt.

Der komplette Artikel ist hier zu finden. 

 

* www.germannews.com  

 

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018
Back to Top