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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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Satirische Politikneulinge treten an

Unter diesem Titel erschien im Donaukurier ein redaktioneller Artikel der uns Mut und Kraft gibt die CSU unter die 25% Marke zu drücken.

Ingolstadt (DK) Die "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative", von den Herausgebern des Satiremagazins Titanic gegründet, tritt bei der Landtagswahl an. "Erklärte Gegner sind neben der CSU, die die Partei unter 25 Prozent drücken will, auch die SED-Mauerschützenpartei und die bald bedeutungslose Dauer-opposition SPD", sagt Bernd Sandner aus Weichering.


Der 36-jährige Generalsekretär der Partei in Bayern tritt für den Stimmkreis Ingolstadt-Neuburg an. Damit die Ingolstädter und Neuburger seine Partei auf dem Wahlzettel haben, müssen noch 2000 Unterstützerunterschriften gesammelt und von den Gemeinden geprüft und abgestempelt werden. Außerdem stehen die Ortsverbandsgründungen in Neuburg und Ingolstadt an.

Viel Arbeit für den kaufmännischen Angestellten, aber auch die Abgabefrist der Unterschriften Ende Juni können die Euphorie, die Sandner ausstrahlt, nicht bremsen. "Endlich geht es auch in Bayern los", sagt er.

Die Partei hat sich mit kontroversen Forderungen, wie der Abschaffung des Rauchverbots oder Roberto Blanco als ersten schwarzen Bundespräsidenten ins Gespräch gebracht. "Politik soll wieder Spaß machen", sagt Sandner. Das will seine Partei auch durch die Abschaffung der Studiengebühren, des G 8 und der NATO. "Die Partei ist übrigens auch als einzige Partei mit gut bewertet worden", wie Bernd Sandner mit Hinweis auf die Parteiwerbung zur vergangenen Bundestagswahl feststellte.

Weitere Infos zu dem satirischen Politikneulingen gibt es unter www.die-partei-bayern.com. Dort ist auch das Formular für Unterstützungsunterschriften erhältlich. Die Termine der Ortsverbandsgründungen in Neuburg und Ingolstadt sind noch nicht bekannt. Donaukurier

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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