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News

Die PARTEI auf der SIKO am 17.2.18 in München

Jedes Jahr das Gleiche. Die Waffenschieber, Waffenhersteller und Waffenlieferanten treffen sich hinter geschlossenen Türen mit der Politik und die Politiker halten Reden ohne nennenswerten Nährwert. Was ist auch anderes von der mittlerweile 54. Sicherheitkonferenz zu erwarten gewesen und deshalb fand am 17.2. der obligatorische Demozug mit 4000 Teilnehmern auch bei Schnee und Kälte durch die Innenstadt Münchens statt.

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Die PARTEI Aktivisten vor der CSU Parteizentrale

Am 29.11.17 startete eine Spontanaktion des Umweltinstitut München e.V. und dem BUND vor der CSU Zentrale in München unter Mitwirkung von Die PARTEI KV München. Denn Minister Christian Schmidt (CSU) hat in einem angeblichen Alleingang (wers glaubt wird selig) mit der Stimme für Deutschland dafür gesorgt, dass das Insektizid GLYPHOSAT in der EU für weitere 5 Jahre verwendet werden darf. Hätte sich Deutschland der Stimme enthalten (das ist so üblich, wenn der Koalitionspartner dagegen ist), wäre Glyphosat nicht verlängert worden.

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Bericht in der Augsburger Allgemeinen: "Wir wollen die Mauer wieder aufbauen"

von Claudia Stegmann


Image Schon Thomas Gottschalk konnten sie seinerzeit um den Finger wickeln, indem sie ihm weis machen wollten, dass Buntstifte am Geschmack erkennbar seien. Jetzt starten sie einen Angriff auf die heiligen Hallen des Bayerischen Landtags:

Die Macher des Satiremagazins "Titanic" haben eine Partei gegründet, mit der sie die bayerische Politik aufmischen wollen. "Die Partei" heißt sie kurz und bündig und will – so das ernst gemeinte Ziel – in den Bayerischen Landtag Einzug halten. Die dagegen sicherlich nicht in allen Punkten ernst gemeinten Forderungen versucht Bernd Sandner aus Weichering für den Stimmkreis Ingolstadt-Neuburg an den Mann zu bringen. Eine Aufgabe, die an der EM-Euphorie scheitern könnte.

 

Herr Sandner, hat sich Roberto Blanco schon bei Ihnen bedankt, dass sie ihn zum ersten schwarzen Bundespräsidenten ernennen wollen?

Bernd Sandner: Bislang gab es noch keinen Kontakt, das ist nur eine Forderung unsererseits.

Also weiß er noch gar nichts von seinem Glück?

Sandner: Nein, wir haben diese Forderung zwar schon auf einem Plakat, aber bislang gab es weder eine positive noch negative Rückmeldung.

Bis 30. Juni müssen Sie 2000 Unterschriften in Oberbayern sammeln, um bei der Landtagswahl im Herbst mitmischen zu dürfen. Wie sieht die Bilanz bis dato aus?

Sandner: Das ist schwierig zu sagen, weil wir alle noch sammeln. Derzeit sind es aber an die 800 Unterschriften.

Das wird knapp, oder?

Sandner: Die Fußball-EM bremst, denn beim Public Viewing kann man furchtbar schlecht sammeln. Zehn Unterschriften –mehr geht da nicht. Die Leute wollen bei solchen Anlässen nicht diskutieren, die wollen Fußball schauen. Es sind zwar viele Leute auf einem Fleck, aber es ist sehr mühsam, hier Unterschriften zu sammeln.

Wie reagieren die Leute darauf, dass es jetzt eine neue Partei gibt?

Sandner: Einige kennen das Programm, weil sie auch die "Titanic" kennen und wissen deshalb, dass manche Punkte satirisch gemeint sind. Andere sind entsetzt, weil sie gar nicht verstehen, was wir überhaupt wollen..........

Der komplette Artikel ist im Internet hier abrufbar

 

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