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News

Kurz vor der Landtags- und Bezirkswahl wurden die Münchner auf Die PARTEI eingestimmt

Mit einem neuen Zelt waren wir wieder vor Ort und konnten die heiß begehrten Aufkleber von Die PARTEI unter das Volk bringen und die Münchner darauf aufmerksam machen, dass Die PARTEI bei der Landtasgswahl und Bezirkswahl in Oberbayern auf dem Wahlzettel steht. Wir fanden große Zustimmung In den zahlreichen Gesprächen und man glaubt es kaum, wir hatten zum Schluß nur noch ein paar Sticker und Aufkleber.

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PARTEI Räumkommando am Flaucher in München

Am 11.8. trafen sich Aktivisten von Die PARTEI mit den Münchner*innen am Flaucher und der BR war dabei. Bei diesem Aktionstag räumten wir den braunen Dreck weg. Egal ob Zigarettenkippen, abgerissene Wahlplakate von AfD und CSU, Leihfahrräder oder Bierflaschen. Alles wurde eingesammlt und ordnungsgemäß entsorgt.

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DiePARTEI auf der Großdemo in München

Die sogenannte Abwrackprämie wird als Umweltprämie deklariert und die Autohäuser und Autohersteller der Großraumlimousinen freuen sich. Der Steuerzahler zahlt es ja.

Das Gleiche gilt auch für die sogenannte Sicherheitkonferenz, die in Wahrheit eine private Waffenkonferenz ist und vom Steuerzahler mit 850.000 Euro gesponsert wird.

Lasst uns gegen Beutelschneiderei und die Unfähigkeit der Politikerkaste kämpfen. Die gleichen Politiker, die diese private Veranstaltung dem Steuerzahler und Bürger zumuten, hätscheln die Waffenindustrie, damit der Krieg in zahlreichen Ländern fortgeführt werden kann.

Es wird erst dann zum Frieden führen, wenn in Kriegsgebiete keine Waffen exportiert werden. Denn weder Somalia, Kongo, Afghanistan, Iran, Palästina und Irak haben eine nennenswerte Waffenindustrie. Deren Waffen kommen ausschließlich aus Europa, USA, Russland und Korea. Israel könnte keine Waffenindustrie aufrecht erhalten, würden die USA deren Regierung nicht mit Millionen US-Dollar sponsern.

Die Worte auf der Sicherheitskonferenz sind deshalb reiner Hohn und das Merkel steht wie üblich mit den Sozen und der FDP dafür, dass dieser Unfug kein Ende findet.

Es ist damit zu rechnen, dass demnächst auch die Waffenindustrie um steuerliche Hilfen bittet. Denn es geht schließlich um Arbeitsplätze die sonst nach Ruanda verlegt werden müssten. 

In diesem Sinne: Lasst uns dafür kämpfen, den Worten der Regierungen Taten folgen zu lassen und kämpft mit DiePARTEI gegen die Waffenlobby und deren Sprachrohr Merkel, Westerwelle, Jung und Steinmeier.


 

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