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News

Erfolgreiche Wahl des neuen Vorstand für den Kreisverband München-Stadt

Es ist vollbracht. Turnusgemäß erfolgte am 29.5.17 um 19:15, bei Sonnenschein, die Neuwahl des Vorstands für den Kreisverband München-Stadt im Augustiner Schützengarten statt. Nicht nur dass Die PARTEI-Mitglieder aus München kamen und den Abstimmungen teilnahmen. Es kamen auch PARTEI-Freunde aus München-Land, Ebersberg und Neuburg-Schrobenhausen, um dem Bericht vom alten und neuen Kreisvorsitzenden Gerd Bruckner zu lauschen und die ordungsgemäße Durchführung der Vorstandwahlen zu verfolgen.

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Gegen Vandalismus bei Zigarettenschachteln

Dass Zigarettenschachteln oft strapaziert, eingerissen und aus Gründen deformiert werden, ist schon lange bekannt. Doch damit macht Die PARTEI nun Schluss und stellt auf dem Corso Leopold eine exklusive Edition der Die PARTEI-Filtertips vor. Für PARTEI-Mitglieder natürlich zum Sonderpreis. 

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DiePARTEI auf der Großdemo in München

Die sogenannte Abwrackprämie wird als Umweltprämie deklariert und die Autohäuser und Autohersteller der Großraumlimousinen freuen sich. Der Steuerzahler zahlt es ja.

Das Gleiche gilt auch für die sogenannte Sicherheitkonferenz, die in Wahrheit eine private Waffenkonferenz ist und vom Steuerzahler mit 850.000 Euro gesponsert wird.

Lasst uns gegen Beutelschneiderei und die Unfähigkeit der Politikerkaste kämpfen. Die gleichen Politiker, die diese private Veranstaltung dem Steuerzahler und Bürger zumuten, hätscheln die Waffenindustrie, damit der Krieg in zahlreichen Ländern fortgeführt werden kann.

Es wird erst dann zum Frieden führen, wenn in Kriegsgebiete keine Waffen exportiert werden. Denn weder Somalia, Kongo, Afghanistan, Iran, Palästina und Irak haben eine nennenswerte Waffenindustrie. Deren Waffen kommen ausschließlich aus Europa, USA, Russland und Korea. Israel könnte keine Waffenindustrie aufrecht erhalten, würden die USA deren Regierung nicht mit Millionen US-Dollar sponsern.

Die Worte auf der Sicherheitskonferenz sind deshalb reiner Hohn und das Merkel steht wie üblich mit den Sozen und der FDP dafür, dass dieser Unfug kein Ende findet.

Es ist damit zu rechnen, dass demnächst auch die Waffenindustrie um steuerliche Hilfen bittet. Denn es geht schließlich um Arbeitsplätze die sonst nach Ruanda verlegt werden müssten. 

In diesem Sinne: Lasst uns dafür kämpfen, den Worten der Regierungen Taten folgen zu lassen und kämpft mit DiePARTEI gegen die Waffenlobby und deren Sprachrohr Merkel, Westerwelle, Jung und Steinmeier.


 

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