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Termine der Ergebnisse aus der Landtagswahl in Bayern

Am 14. Oktober 2018 sind rund 9,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Bayern aufgerufen, mit ihrer Erst- und Zweitstimme die 180 Abgeordneten des 18. Bayerischen Landtags zu wählen. Zur Wahl stehen 18 Parteien mit insgesamt 1 923 Bewerberinnen und Bewerbern. Am Wahlabend werden etwa ab 20 Uhr die ersten Schnellmeldungen mit den Ergebnissen der 91 Stimmkreise beim Landeswahlleiter eintreffen und sofort in dessen Internetangebot einsehbar sein. Mit der Bekanntgabe des vorläufigen Landesergebnisses wird ab etwa 24 Uhr gerechnet.

Im Einzelnen stellt sich der Ablauf der Ergebnisermittlung wie folgt dar:

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CSU und Wähler stehen vor der wichtigsten Frage 2018

Ja es ist so weit. Die Landtagswahl und Bezirkswahl steht an und am 14.10.18 kann der Wähler entscheiden, wer ihn regieren soll und wer harte Oppositionsarbeit leisten darf.

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Selbstbestimmtes Leben a la Bundesregierung

Image Zitat: "Eine afrikanische Redewendung besagt: „Zur geglückten Erziehung eines Kindes braucht es das ganze Dorf.“ Das stimmt, auch im übertragenen Sinne: Für eine erfolgreiche Sucht- und Drogenpolitik brauchen wir insgesamt nicht nur ein selbstbewusstes Kind und eine funktionierende Familie, wir brauchen auch eine aufmerksame und kooperative Gesellschaft, um möglichst allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen". Zitat Ende. (Einleitung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing)

Richtig, kann man da nur sagen. Ein selbstbestimmtes Leben -ohne Verbote- zu ermöglichen ist, im Gegensatz zur aktuellen Politik, das erklärte Ziel der PARTEI.

Im Gegensatz dazu stellt sich die Selbstbestimmung der Erwachsenen für die derzeit an der Macht befindlichen Parteien allerdings so dar, dass alles verboten weden sollte. Selbstbestimmt heisst eben nicht "mach was Du willst - werde glücklich wie Du willst und lass Dir als erwachener Mensch nicht vorschreiben wie Du zu leben hast". Die Selbstbestimmung hört dort auf, wo Politiker ihre eigene, subjektive Meinung dem Wahlvolk als Vorschrift verkaufen.

So werden Raucher verfolgt, bespitzelt und gegeiselt wo es nur möglich ist. Lediglich P. Steinbrück unser Finanzminister ist noch für die grenzenlose Freiheit, solange sie Geld in den Staatshaushalt bringt.

Deutschland ein einziges Drogenland?

Rauchen

Laut Bericht sind in Deutschland seit 2001 die Raucherzahlen bei den Jugendlichen von 28 % (2001) auf 18 % (2007) zurückgegangen. In Deutschland raucht immer noch über ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung. Das entspricht etwa 16 Millionen Menschen. Jährlich sterben in Deutschland etwa 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens und etwa 3.300 Menschen durch Passivrauchen was wiederrum gut für die Rentenkassensysteme ist.

Dort, wo die Rauchverbote bereits umgesetzt sind, zeichnet sich ab, so der Bericht, dass die Rauchverbote von der Bevölkerung befürwortet werden. Nach einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts tns-emnid für den Bereich der Gaststätten begrüßen 71 % der Deutschen die Rauchverbote. Bayern dürfte hier allerdings ein weisser Fleck bleiben, denn die Aktionen im FREISTAAT BAYERN zeigen, dass nicht alles so ist, wie es die Politik es sich gerne schönredet.

Alkohol

Der Pro-Kopf-Konsum von Alkohol ist in Deutschland mit 10 Litern reinem Alkohol weiterhin hoch. Ein großer Teil davon wird von den geschätzten 1,3 Millionen Alkoholabhängigen bzw. von den insgesamt 9,5 Millionen riskant Konsumierenden getrunken. Da dürften die PARTEI und ihre Mitstreiter ganz vorne liegen und sich solidarisch mit Trinkfreunden in aller Welt zeigen.

Medikamente

In Deutschland sind schätzungsweise 1,4–1,5 Millionen Menschen medikamentenabhängig, davon 70 % Frauen. Ein ganz überwiegender Teil der Betroffenen ist von Benzodiazepinen abhängig. Anders als Drogen oder Alkoholsucht verläuft die Abhängigkeit von Medikamenten unauffällig, diskret und kaum wahrnehmbar im Alltag..

Wir wussten es schon immer: Frauen sind verschlagen und lassen ihre Mitmenschen am volldröhnen nicht teilnehmen.

"Illegale" Drogen

In Deutschland ist der Konsum von illegalen Drogen insgesamt rückläufig. Nach der letzen Erhebung von 2006 haben nur noch 2,7 % der 18–59-Jährigen innerhalb des letzten Monats Drogen konsumiert, bei der Erhebung von 2003 waren es in dieser Altergruppe noch 3,9 %. Auch bei den 18–59-Jährigen, die im letzten Jahr mindestens einmal Drogen genommen haben, sind die Werte gesunken: 2003 waren es 7,3 %, drei Jahre später waren es nur noch 5,4 %.

Cannabis bleibt in Deutschland und weltweit die häufigste illegale Droge. Bei den Jugendlichen zeichnet sich eine erfreuliche Trendwende ab: Nur noch 13 % der 14–17-Jährigen haben 2007 zumindest einmal im Leben Haschisch oder Marihuana probiert. 2004 waren es noch 22 %.

Die Zahl der regelmäßigen Konsumenten von Cannabis ist dagegen kaum gesunken: Von den 14–17-Jährigen konsumieren seit 1993 etwa 2–3 % Cannabis regelmäßig, bei den 18–64-Jährigen 2,2 %.

Insgesamt etwa 600.000 Personen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren missbrauchen Cannabis (380.000) oder sind von Cannabis abhängig (220.000).
Damit hat sich die Zahl der Cannabismissbraucher seit 1997 deutlich erhöht.

Heroin und andere Drogen

Schätzungen, so der Bericht, gehen davon aus, dass zwischen 167.000 und 198.000 Menschen in Deutschland illegale Drogen, d. h. Opiate, Kokain, Amphetamine und Halluzinogene, problematisch konsumieren.

Fazit:

16 Millionen Raucher
1,5 Millionen Medikamentenjunkies
0,6 Millionen Cannabiskonsumenten
9,5 Millionen Alkoholisten
0,5 Millionen Kokser

Der komplette Drogenbericht ist hier abrufbar.

 

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