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News

Christopher Street Day in München mit Die PARTEI

Es war am 14. und 15.Juli 2018 so weit. Es ging auf die Straße und Bunt wurde zum neuen Grau. Eben, der graue Block von Die PARTEI. Es gelang auch dieses Jahr Leben, Schwule, Heteros und Transgenders für Die PARTEI zu gewinnen und so klappte es wieder für die anstehende Zulassung zur Landtags- und Bezirkswahl die letzten Unterstützerunterschriften zu gewinnen.

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40.000 Teilnehmer bei #NoPAG in München mit Die PARTEI

Die PARTEI war mit dem "Grauen Block" vor Ort und begeisterte alle Teilnehmer an der Großdemo gegen das geplante neue Polizeiaufgabengesetz von Söder , Seehofer und Herrmann. Es war grandios, was die PARTEI Aktivisten, als offizieller Partner des NoPAG Büdnisses, an tollen Plakaten, Sprüchen und dem Leichnwagen mit Sarg den Münchnern und Demoteilnehmern zeigten. Das Wetter spielte mit und so waren wir beim sammeln der fucking Unterstützerunterschriften zur Landtagswahl und Bezirkstagswahl sehr erfolgreich.

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Bundeswahlleiter outet sich mit einer Lüge: "Die PARTEI hat die Formalien nicht erfüllt"

Unter Verweis auf nichterfüllte Formalien, so Roderich Egeler in einem Interview bei n-tv ,  setzte er sich im Bundeswahlausschuss dafür ein, dass Spaßparteien wie die des ehemaligen Titanic-Chefredakteurs Sonneborn oder die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands am Sonntag nicht auf den Wahlzetteln stehen.

 

Ja da schau her: Egeler gibt eine Steilvorlage für die OSZE, denn die Formalien hat Die PARTEI vollständig erfüllt, was die Pauli Partei nicht schaffte.

Anmerkung: Spaßpartei ist und bleibt die FDP - keine andere Partei versteht es, den Spaß an Politik so zu vermiesen, wie Westerwelles FDP. So wurde jetzt bekannt, hat die FDP im Rahmen der Koalitionsgespräche mit der CDU in Sachsen einer verstärkten Überwachung der Internet-Telefonie zustimmte.

Laut einem Bericht von heise.de verspricht die schwarz-gelbe sächsische Regierung, 'bestehende Eingriffsmöglichkeiten bei der Telefonüberwachung auch auf Internet-Telefonie' auszudehnen. Die dazu eingesetzte Technik ist nach Angaben von heise.de vergleichbar mit der für heimliche Online-Durchsuchungen, auch wenn bei der sogenannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung ('Quellen-TKÜ') offiziell nur auf die laufende Kommunikation - nicht auf Festplatteninhalte - zugegriffen werden darf. 

Schön zu sehen, dass Egeler sich jetzt schon den Gnadenschuss selber setzt: Egeler im n-tv Interview weiter: "Formalien seien schließlich dazu da, als sachliche Kriterien für Entscheidungen herangezogen zu werden. Sie garantierten zudem eine Gleichbehandlung der Bewerber. Über die inhaltliche Zielsetzungen der Parteien entscheide der Bundeswahlausschuss dagegen nicht. "Darüber entscheidet der Wähler", so Egeler.

Anmerkung: Sie sagen es, Herr Eckeler. Den Inhalt überlassen Sie besser dem Wähler - aber Sie haben dem Wähler keine Option gelassen und selbstbestimmt die Optionen festgelegt, wer auf dem Wahlzettel steht und wer nicht. Von Gleichbehandlung kann keine rede sein.

Hinweis für Briefwähler: Es kommt derzeit zu Unstimmigkeiten bei der Ausgabe von Briefwahlunterlagen. So hat der Landesvorsitzende einen Stimmzettel für München-Nord erhalten, obwohl auf seiner Wahlbescheinigung München-Mitte/West steht. Wer ähnliche Vorkommnisse feststellt - an Die PARTEI senden oder gleich an die OSZE.

 

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