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News

Termine der Ergebnisse aus der Landtagswahl in Bayern

Am 14. Oktober 2018 sind rund 9,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Bayern aufgerufen, mit ihrer Erst- und Zweitstimme die 180 Abgeordneten des 18. Bayerischen Landtags zu wählen. Zur Wahl stehen 18 Parteien mit insgesamt 1 923 Bewerberinnen und Bewerbern. Am Wahlabend werden etwa ab 20 Uhr die ersten Schnellmeldungen mit den Ergebnissen der 91 Stimmkreise beim Landeswahlleiter eintreffen und sofort in dessen Internetangebot einsehbar sein. Mit der Bekanntgabe des vorläufigen Landesergebnisses wird ab etwa 24 Uhr gerechnet.

Im Einzelnen stellt sich der Ablauf der Ergebnisermittlung wie folgt dar:

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CSU und Wähler stehen vor der wichtigsten Frage 2018

Ja es ist so weit. Die Landtagswahl und Bezirkswahl steht an und am 14.10.18 kann der Wähler entscheiden, wer ihn regieren soll und wer harte Oppositionsarbeit leisten darf.

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Hier eine interessante Information die mir zugespielt wurde:
Informationen über den Bund für Geistesfreiheit bfg unter ähem... Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Liebe Mitglieder und Interessenten des bfg In Augsburg und Neuburg,
Zwei aktuelle Informationen:
1. Die Ergebnisse der NRW-Landtagswahl, in Klammern jeweils die Veränderungen zur Wahl 2005, aus weltanschaulicher Sicht (auf volle Prozent gerundet):

Partei                  Gesamtergebnis                      kath.                    evang.                   o.K.
CDU                       34,6 ( -10,2)                         46 ( -10)             27 ( -9)                  19 ( -10)
SPD                       34,5 ( -2,6)                            28 ( -2)               43 ( -2)                  36 ( -7)
Grüne                     12,1 ( +5,9)                           10 ( +5)              12 ( +6)                 17 ( +6)
FDP                         6,7 ( +0,5)                              7 ( +1)                6 ( -1)                     7 ( -1)
Linke                       5,6  ( +2,5)                              4 ( +2)                5 ( +2)                  12 (+5)
Piraten                    1,7                                           1                          1                             4
Sonstige                 4,8                                           4                          6                             5
_____________           ___________        _________          _________
Summe                   100                                      100                    100                           100
Analyse:
Die CDU hat bei den Katholiken relativ am wenigsten verloren, nämlich ein knappes Fünftel, bei den Evangelischen ein Viertel und bei den Konfessionslosen mehr als ein Drittel ihres Anteils.
Die SPD liegt bei Konfessionslosen noch über ihrem Durchschnitt, hat dort aber besonders viel verloren.
Die Grünen haben bei allen weltanschaulichen Gruppen gleichermaßen hinzugewonnen, doch ihre Hochburg sind die Konfessionslosen.
Gleiches gilt auch für die Linke, die ohne die Konfessionslosen nicht im Landtag säße. Sie hat dort besonders stark zugelegt.
Die FDP wurde für ihre Annäherung an die Kirchen abgestraft, denn insgesamt legte sie leicht zu, bei Konfessionslosen nahm sie leicht ab.
Die Piraten sind für Konfessionslose besonders attraktiv. Wenn Grüne und Linke sich den Kirchen allzusehr annähern, können ihre säkularen Wähler leicht dorthin wandern.
Ein ähnlicher Artikel wurde bereits im sehr empfehlenswerten Humanistischen Pressedienst veröffentlicht www.hpd.de ).
Gerhard Rampp
2. Das von 18 Religiösen betriebene Strafverfahren gegen die Satirezeitung "Titanic" wegen deren mehrdeutigen April-Titelblatts - es zeigte von hinten einen Priester, dessen Gesicht sich dem Körper des gekreuzigten Jesus nähert - wurde mit deutlichen Worten eingestellt. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt schrieb wörtlich: "Der öffentliche Friede wird durch die Zeichnung nicht gestört, da dieser bereits durch den Missbrauchsskandal gestört worden ist."
© 2008-2018 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018
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