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News

Kurz vor der Landtags- und Bezirkswahl wurden die Münchner auf Die PARTEI eingestimmt

Mit einem neuen Zelt waren wir wieder vor Ort und konnten die heiß begehrten Aufkleber von Die PARTEI unter das Volk bringen und die Münchner darauf aufmerksam machen, dass Die PARTEI bei der Landtasgswahl und Bezirkswahl in Oberbayern auf dem Wahlzettel steht. Wir fanden große Zustimmung In den zahlreichen Gesprächen und man glaubt es kaum, wir hatten zum Schluß nur noch ein paar Sticker und Aufkleber.

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PARTEI Räumkommando am Flaucher in München

Am 11.8. trafen sich Aktivisten von Die PARTEI mit den Münchner*innen am Flaucher und der BR war dabei. Bei diesem Aktionstag räumten wir den braunen Dreck weg. Egal ob Zigarettenkippen, abgerissene Wahlplakate von AfD und CSU, Leihfahrräder oder Bierflaschen. Alles wurde eingesammlt und ordnungsgemäß entsorgt.

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Vorbereitung für die Bundestagswahl 2009 

Nach der Landtagswahl in Bayern - die nächsthöheren Weihen für unsere Kandidaten.

Sollte es gelingen, unsere Kandidaten im Bayerischen Landtag unterzubringen, so dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass 2009 die Bundestagswahl stattfindet. Und dafür müssen sich unsere Spitzenkandidaten vorbereiten.

Es lohnt sich: Für ihre Arbeit erhalten die Abgeordneten des Bundestags seit Anfang 2008 pro Monat 7339 Euro im Monat. Diese Summe ist zu versteuern. Bereits festgelegt ist eine Erhöhung Anfang 2009 um 329 Euro auf 7668 Euro. Zuvor war die Abgeordnetenentschädigung zuletzt 2003 erhöht worden.

Die Höhe der Entschädigung orientiert sich am Verdienst von Bundesrichtern bzw. Bürgermeistern kleiner Städte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern. Abgeordnete vertreten über ihre Wahlkreise 160.00 bis 250.000 wahlberechtigte Bürger.


Nach der Tarifeinigung im öffentlichen Dienst soll nach dem Willen der Unions- und SPD-Fraktion die dort vereinbarte Steigerung - die etwa das Gehalt der Richter erhöht - mit einem Jahr Verzögerung auch für die Abgeordneten gelten. Dann läge die Entschädigung ab 2009 bei 7946 Euro, ab 2010 bei 8159 Euro.

Kostenpauschale - steuerfrei für Aufwendungen

Zusätzlich zu den Diäten wird den Abgeordneten pro Monat ohne Nachweis von Einzelkosten eine steuerfreie Pauschale von 3782 Euro gezahlt. Mit ihr sollen sämtliche Kosten abgedeckt werden, die Abgeordneten bei der Wahrnehmung ihres Mandats entstehen - wie beispielsweise die Einrichtung und Unterhaltung eines Büros im Wahlkreis. Wer mehr ausgibt, muss das aus eigener Tasche tun - steuerlich absetzbar sind zusätzliche Kosten nicht.

Mitarbeiter - des Abgeordneten

Ohne Mitarbeiter können die Abgeordneten ihre Aufgaben nicht bewältigen. Für deren Bezahlung stehen monatlich bis zu 13.660 Euro zur Verfügung. Dieses Geld erhalten die Abgeordneten nicht selbst, das Gehalt wird direkt von der Bundestagsverwaltung gezahlt. Abgeordnete dürfen keine Verwandten einstellen - aber Kumpels schon.

Für sich und ihre Mitarbeiter haben Abgeordnete der DIE PARTEI Anspruch auf ein 54 Quadratmeter großes Büro in Berlin. Auch eine Grundausstattung an Einrichtung und technischen Geräten stellt der Bundestag. Die Partiekasse wird also geschont.

Reisekosten für Dienstreisen trägt der Bundestag - nicht allerdings die Kosten für Fahrten im Wahlkreis. Im Dienst dürfen Abgeordnete die Deutsche Bahn kostenlos nutzen. Inlandsflüge werden gegen Nachweis erstattet. In Berlin können Abgeordnete die Fahrbereitschaft des Bundestags für dienstliche Zwecke nutzen und müssen nicht auf den Fuhrpark der PARTEI zugreifen.

Altersversorgung - pro Jahr 2,5 Prozent der Diäten

Seit 2008 erhält ein Abgeordneter nach dem Ausscheiden aus dem Parlament für jedes Jahr seiner Mitgliedschaft im Bundestag eine Altersentschädigung in Höhe von 2,5 Prozent der monatlichen Diäten. Maximal können Abgeordnete eine Altersversorgung von 67, 5 Prozent ihres "Gehalts" als Ruhegeld erhalten. Dafür müssen sie allerdings 27 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags sein. Einen Beitrag für diese Altersversorgung müssen die Abgeordneten nicht zahlen. Die Altersbezüge der Abgeordneten sind aber voll steuerpflichtig.

Die Rente mit 67 gilt auch für Abgeordnete. Allerdings gibt es eine Ausnahmeregelung für Parlamentarier mit langjähriger Mitgliedschaft im Bundestag. Diese können früher in Ruhestand gehen - bei 18 Jahren Zugehörigkeit zum Parlament bereits ab 57. Lebensjahr.

Wenn das mal kein Anreiz ist, PARTEI-Mitglied zu werden .

In diesem Sinne: bereitet Euch schon mental darauf vor für DIE PARTEI im Bundestag tätig zu werden.  

© 2008-2018 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018
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