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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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Ingolstädter-Aktionstag am 4. April mit Spaß, Randale und tollen Ergebnissen

Der Landesverband Bayern von DiePARTEI hat sich wieder einmal getroffen und am 4. April die Fußgängerzone im Herzen Bayerns aufgemischt.

14 Aktivisten nahmen daran teil und es war natürlich nicht verwunderlich, dass die Fraktion "Franken" bzw. Nürnberg (7) wieder einmal die zahlenmäßig größte Truppe stellte, gefolgt von Ingolstadt (3), Würzburg (2) und Dachau (1). Aus der Landeshauptstadt war der Landesvorsitzende vertreten und repräsentierte damit allein München, da dort derzeit wohl Fußmalaria, Pestinenz, Verwirrung, Verirrung, Verwahrlosung und Schamheit, ob der Verzweiflung zur EU-Wahl, vorherrschen.

 

Bei schönstem Wetter begann die Aktion in der Fußgängerzone um 11:00 Uhr und begeisterte nicht nur die Aktivisten, sondern auch die Ingolstädter Bevölkerung. So kamen innerhalb von 3 Stunden 50 (fünzig)  Unterstützerunterschriften zusammen und DiePARTEI konnte lautstark, aber auch in Einzelgesprächen,  auf sich aufmerksam machen.

Der vierseitige Folder inkl. Unterstützerblatt (schwarz/weiss) (die Rückseite des UU-Blattes bleibt weiss und unbedruckt) kam dabei erstmals zum Einsatz und konnte den Passanten in die Hand gedrückt werden.

Die anschließende öffentliche Vorstandssitzung im ältesten Wirstshaus Ingolstadt wurde zwar nach allen Regeln der Kunst von den Wirtshauseigentümern behindert (der angemeldete Nebenraum stand plötzlich nicht zur Verfügung, weil der Kuchen für eine Hochzeitsgesellschaft dort deponiert werden musste) und nachdem DiePARTEI-Aktivisten in den Augen der Wirtsleut' zwei Tische okumpierten und damit anderen Gästen den Platz wegnehmen würden, erfolgte eine Tirade an lautstarken und wüsten Beschimpfungen ("das ist eine komische Partei - so geht das nicht", "die Plakate vor der Tür müssen weg - da ist doch eine Hochzeit", "sie können doch die zwei Tische nicht einfach mit 14 Personen besetzen", "da hinten hat jemand geraucht" und "da drüben wollte einer einen Aschenbecher") die sich dank der Lockerheit und dem Hinweis auf die Presse dann wieder legte.

Die diversen TV-Sendungen zu derartigen Fehlleistungen innerhalb des Dienstleistungssektors wären wahrscheinlich eine Empfehlung wert, um das Betriebsklima im "Daniel" zu verbessern und den höflichen Umgang mit zahlenden Gästen zu erlernen.

Nachdem sich die Lage wieder besserte und der Konsum sich bei den Aktivisten nicht legen wollte, wurde das reichen von Bier und Essen fortgesetzt und die Vorstandssitzung konnte unter fröhlich leichter Diskussion weiter durchgezogen werden.

Um 19:00 Uhr begann der Infoabend mit der Vorstellung der Ziele von DiePARTEI und die Rede des Generalssekretärs Bernd Sandner zur VFP (Verfassungsfeindliche Plattform) mit anschließender Gründung der Wehrsportgruppe "Grass" wurde unter Beobachung des Redakteurs C. Rehberger, vom Donaukurier, bestens durchgezogen.

Beim Aufsetzen des NVA-Helms, Austausch des Parteianzugs mit einer US-Kampfanzuguniform und der Phantasieuniform unseres Jörgs flippte dann doch noch ein Gast (Vater mit seiner Familie) völlig aus, beschimpfte unsere Repräsentanten als Nazis mit den Hinweisen "jetzt reicht es" "ich werde die Polizei alamieren", so dass der Infoteil als absoluter Erfolg verbucht werden konnte.

Der Staatsschutz, respektive die Hüter des Gesetzes, kamen leider nicht vorbei, so dass der gelungene Abend gegen 21:30 leider schon beendet war und alle Teilnehmer sich zu letzten dokumentarischen Aufnahmen vor dem Gasthaus einfanden.

Es ist zu hoffen, dass die nächsten Treffen von dem gleichen Gedanken getragen werden und somit die Zulassung zur Bundestagswahl gesichert wird.

Der Bericht im Donaukurier hier.

 

© 2008-2017 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2018
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