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News

Christopher Street Day in München mit Die PARTEI

Es war am 14. und 15.Juli 2018 so weit. Es ging auf die Straße und Bunt wurde zum neuen Grau. Eben, der graue Block von Die PARTEI. Es gelang auch dieses Jahr Leben, Schwule, Heteros und Transgenders für Die PARTEI zu gewinnen und so klappte es wieder für die anstehende Zulassung zur Landtags- und Bezirkswahl die letzten Unterstützerunterschriften zu gewinnen.

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40.000 Teilnehmer bei #NoPAG in München mit Die PARTEI

Die PARTEI war mit dem "Grauen Block" vor Ort und begeisterte alle Teilnehmer an der Großdemo gegen das geplante neue Polizeiaufgabengesetz von Söder , Seehofer und Herrmann. Es war grandios, was die PARTEI Aktivisten, als offizieller Partner des NoPAG Büdnisses, an tollen Plakaten, Sprüchen und dem Leichnwagen mit Sarg den Münchnern und Demoteilnehmern zeigten. Das Wetter spielte mit und so waren wir beim sammeln der fucking Unterstützerunterschriften zur Landtagswahl und Bezirkstagswahl sehr erfolgreich.

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Aktuelle Pressemeldung für Journalisten 

DiePARTEI – wo sich Arbeit wieder lohnt 

Alphatest ist voller Erfolg für DiePARTEI, selbst wenn Mittelfranken um rund ein Viertel, und Oberbayern um rund ein Drittel die Zulassung zur Landtagswahl in Bayern 2008 verfehlen. Bund, wir kommen -- Europa, erst recht!

München -- Gestern um 18:00 Uhr war das Ultimatum ausgelaufen, das das Bayerische Landeswahlrecht Newcomern in der Parteienlandschaft stellt. Gestern war klar: Die Partei für Arbeit, Elitenförderung, Tierschutz und basisdemokratische Initiative – DiePARTEI – schafft es diesmal nicht auf den Stimmzettel zur Landtagswahl in Bayern 2008. Noch nicht.

Etwa um ein Viertel zu hoch waren die Hürden, die der erst im Mai dieses Jahres gegründete Landesverband auf seinem Lauf durch die Demokraturbürokratie zu nehmen hatte und der sich ob seiner Jugendlichkeit derzeit nur auf die Wahlkreise Mittelfranken und Oberbayern stützen kann: 1385 Unterstützerunterschriften hie, gar 2000 da – so viele waren in den wenigen Wochen seit der DiePARTEI-Gründung einfach nicht zu schaffen.

Zu sehr hatten Großveranstaltungen wie die Fußballeuropameisterschaft oder das agitationsfeindliche Wetter Aufmerksamkeit und Politlust potenzieller Unterstützer gebunden, zu dünn ist noch die personelle Decke, zu neu das Anliegen dieser Partei in neuem Antlitz, der eingesessenen Politprominenz mit satirischen Mitteln aber grunddemokratischen Anliegen Paroli zu bieten.

Im Gegensatz zu Volksbegehren müssen Partei-Aspiranten nämlich von den Einwohnermeldeämtern beglaubigte Unterstützerunterschriften vorlegen, was Unterzeichnern eine ehrliche Stellungnahme für eine Partei abverlangt – mit Namen, Wohnort und Unterschrift auf einem Formblatt des Landeswahlleiters.

Bis kurz vor Annahmeschluss hatten etwa die Franken noch gekämpft – um mit fast 200 Unterschriften auf dem Weg zum Einwohnermeldeamt noch an der Unzuverlässigkeit der Bundesbahn zu scheitern. Und doch kann DiePARTEI mit Stolz darauf verweisen, dass sie in Mittelfranken und Oberbayern zusammen über 3.000 Gleichgesinnte zum schriftlichen Bekenntnis für das Neue, das Spritzige, das Ehrliche und das Findige – die ehrenamtliche Antwort auf das verknöcherte Politprofitum der etablierten Parteien von braun bis lila.  

„Selbst wenn es diesmal ums berühmte Abendlächeln nicht gereicht hat, war dieser Alphatest für DiePARTEI ein voller Erfolg“, tröstet Gerd Bruckner, Vorsitzender des Landesverbands Bayern, das noch kleine Scherflein seiner Mitstreiter. „Wenn wir hier – in ganzen vier Wochen – in ganzen zwei Wahlbezirken – allein in Bayern – schon dreitausend Menschen für uns begeistern konnten, dann liegt die Bundestagswahl nur noch zehn Minuten weit weg“, freut er sich über seine missratene Metapher und fährt fort.

Seine Zuversicht kommt nicht von Ungefähr: „Zweitausend Unterschriften aus BAYERN benötigen wir für die Zulassung zur Bundestagswahl – das schaffen wir mit unseren Aktivisten locker!“ Nur zehn Minuten hatten beispielsweise Jörg Knapp gefehlt: „Die 160, die ich heut' erst bei vier Einwohnermeldeämtern stempeln lassen und dann ins Schloss, also das Regierungspräsidium bringen sollte, hab ich vergeigt weil ich zu spät dran war und die DB für Erlangen Nürnberg 10 Miniminuten länger brauchte“. Darauf angesprochen, wie knapp es war, stöhnt des berühmten Komponisten Anton Bruckner Urgroßneffe: „Mehr Zeit, mehr Leit, sonst kommst net weit.“

DiePARTEI-Bundesvorsitzender Martin Sonneborn: „Quatsch, mehr war nicht drin – weniger schon! Abgehakt.“ Sonneborn schaut ebenfalls bereits nach vorne zur Bundestagswahl 2009 – voller Zuversicht! Denn das Maß freistaatlichen Denkes, das er aus Bayern und Franken erfahren durfte, beeindruckt selbst ihn als als Nordlicht und ehemaligen Chefredakteur der „TITANIC“: Rund ein Zehntel der Parteimitglieder stellt der Freistaat – Tendenz stark steigend. Noch will er den Bundesparteitag anlässlich der Kandidatenkür zur Bundestagswahl in Berlin abhalten lassen – irgendwann im Oktober.

DiePARTEI südlich des Weißwurstäquators wird früher tagen – in Nürnberg. „Nach Berlin zieht es ja nicht mal den Obama Barrack“, brummt Bruckner. Da wär’ Nürnberg schon besser, dort kennt man sich aus mit Parteitagen, auch wenn wir hier in München, der Bayerischen Hautstadt, für Bewegung sorgen. Frank heißt frei.“ Berlin will er sich für den Parteitag zur Europa-Wahl aufheben. Um für die zugelassen zu werden, braucht es 4000 Unterschriften aus ganz Deutschland. „Da haben wir ja in Bayern und Franken allein jetzt schon drei Viertel auf der Uhr“. Bis zu dieser Entscheidung aber sind es nicht zehn Minuten, sondern zehn Monate.

Der Landesverband Bayern der Partei Die PARTEI bedankt sich bei allen Aktivisten und Unterstützern für ihren Einsatz und wirbt um Mitglieder und Wähler: Zehn Euro kostet der Jahresbeitrag – und die Wahlkampfostenerstattung durch den Staat werden wir den Wählern zurückzahlen.  

(ak) 

 

© 2008-2018 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018
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