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Sie war einmal die meistgekaufte Tageszeitung in München. Doch die Zeiten ändern sich, so, wie die Zeit sich für die CSU ändert und sie sich nur noch durch Formalien und Tricks an der Macht halten kann. Pluralismus und Digitalisierung machen es möglich, den mainstream auszuhebeln und ein Alternativprogramm vorzulegen, das die extreme Mitte der Gesellschaft abbildet. Gerd Bruckner und Valentin Schware treten bekanntlich als Direktkandidaten in München-Süd (Wahlkreis 219) bzw. München-Nord (Wahlkreis 217) für Die PARTEI zur Bundestagswahl an und die Abendzeitung wollte mehr für ihre Leser herausfinden.

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Für die Geschichtsschreibung - Die PARTEI in München mit zwei Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2017

Am 28.7.2019 war es so weit. Der Kreiswahlausschuss bestätigte einstimmig, die Zulassung von Gerhard Bruckner (Wahlkreis 219 München Süd) und Valentin Schwarze (Wahlkreis 217 München Nord) für die Bundestagswahl 2017.

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DiePARTEI-Landesvorsitzender Gerd Bruckner entrüstet!

Im Jahr 2009 unter Merkel lässt der Bundeswahlausschuss DiePARTEI nicht zur Bundestagswahl antreten. Landesvorsitzender Gerd Bruckner: "Eine derartige Ausgrenzung wirft ein bezeichnendes Licht auf das Demokratieverständnis der Bundesregierung!"

Obwohl dem Landesverband Bayern nur noch wenige Unterstützer-Unterschriften für die formale Zulassung zur Bundestagswahl in Bayern fehlen und obwohl in Mittelfranken bereits ein Direktkandidat sein Quorum an Unterstützung (200 Unterschriften) erfüllt und obwohl zahlreiche DiePARTEI-Aktivisten in Bayern, wie auch in den anderen Bundesländern, mitreissendes Engagement auf Demonstrationen und an Infoständen in den Städten sowie im Internet ihr Engagement gezeigt hatten, will der Bundeswahlausschuss DIE PARTEI nicht antreten lassen.

Jede für DiePARTEI bereits geleistete Unterstützerunterschrift wäre hinfällig, wenn der Beschluss des Bundeswahlausschusses Bestand hätte.

Wahre gelebte Demokratie in Deutschland heisst Freilos für die rechtsradikale NPD und Verbot der Satire.

Im Gegensatz zu DiePARTEI hat die NPD ein Freilos gezogen: Denn das rechte Lager ist in zwei Bundesländern im Landtag vertreten und ist folglich automatisch zur Bundestagswahl zugelassen. "Ein rabenschwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland und in Bayern", entrüstet sich Gerd Bruckner, Landesvorsitzender von DiePARTEI in Bayern.

"Die Entscheidung des Bundeswahlausschusses ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht der rund 1000 Mitglieder in Bayern, er richtet sich vielmehr gegen alle demokratisch engagierten Kräfte. Wer eine NPD zur Bundestagswahl zulässt, muss auch Satire aushalten können. Doch die Staatsmacht hat offenbar Angst vor den Satirikern! Schon Werner Finck hatte gesagt: 'Wer andere zum Lachen bringen kann, muß ernst genommen werden; das wissen alle Machthaber' und davor will sich der neue deutsche Staat mit Verweis auf Formalien schützen", so Gerd Bruckner weiter.

Nach Rücksprache mit dem Bundesvorstand der DiePARTEI wird der Bundesvorsitzende Martin Sonneborn unverzüglich gegen den Beschluss Einspruch einlegen. Ob der Einspruch allerdings die PARTEI-Aktivisten in Bayern so weit motiviert, dass sie das Sammeln der Unterstützerunterschriften fortsetzen, bleibt allerdings fraglich. Denn es kostet viel Zeit und Geld, um die politikverdrossene Bevölkerung für DiePARTEI zu begeistern. "Es steht zu befürchten, dass so mancher Aktivist bis zum 23. Juli seine Zeit lieber im Biergarten bei einer frischen Maß verbringt, statt neue Mitglieder für DiePARTEI zu werben", so Bruckner. "Aber wir geben nicht auf! Der Kampf geht weiter!

Am Samstag 18.7.09 wird deshalb für den Direktkandidaten München-Mitte am Sendlinger Tor von 10:00 - 18:00 Uhr gesammelt. Es werden 200 Unterschriften benötigt um den Formalien gerecht zu werden.

DiePARTEI hat heute schon fast 10.000 Mitglieder (davon 8000 deutschlandweit, 1000 in Bayern). Und wir kämpfen weiter um demokratische Anerkennung. In Anbetracht der Mitgliederzahlen wird der Bundeswahlausschuss seine Entscheidung in vier Jahren nicht wiederholen können.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Bruckner
(Landesvorsitzender)

Die PARTEI LV Bayern
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