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40.000 Teilnehmer bei #NoPAG in München mit Die PARTEI

Die PARTEI war mit dem "Grauen Block" vor Ort und begeisterte alle Teilnehmer an der Großdemo gegen das geplante neue Polizeiaufgabengesetz von Söder , Seehofer und Herrmann. Es war grandios, was die PARTEI Aktivisten, als offizieller Partner des NoPAG Büdnisses, an tollen Plakaten, Sprüchen und dem Leichnwagen mit Sarg den Münchnern und Demoteilnehmern zeigten. Das Wetter spielte mit und so waren wir beim sammeln der fucking Unterstützerunterschriften zur Landtagswahl und Bezirkstagswahl sehr erfolgreich.

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München liebt Die PARTEI und deren Auftritte

Wie jedes Jahr, war Die PARTEI offizieller Partner des Corso Leopold und traf auf liebenswürdige Münchner*innen, die uns sagenhafte 800 Unterstützerunterschriften für die Zulassung zur Landtagswahl und Bezirkstagswahl 2018 gaben. Denn bekanntlich brauchen wir ja 2000 Unterstützerunterschriften für die Zulassung, auf dass wir im Landtagswahlkampf mitspielen können.

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Aktuelle Pressemeldung für Journalisten 

Wir kaufen Deine Stimme 

München, 1. Juli 2008 – Unter dem Motto „Wir kaufen Deine Stimme“ schwärmten die Aktivisten der Partei „Die PARTEI“ am Tag vor dem Fußballeuropameisterschaftsfinale 2008 in den Münchner Hirschgarten aus, um Unterstützerunterschriften für die Zulassung der Partei „Die PARTEI“ zur Landtagswahl in Bayern einzuwerben.

„Wir wollen den Wählern das Geld zurückgeben, das ihnen der Staat zur Finanzierung der Demokratie abnimmt.“  Diese Einstellung zeigt, dass es der Partei „Die PARTEI“ ernst ist mit der „basisdemokratischen Initiative“ in ihrem Wahlleitspruch. Bruckner legt Wert auf Fairness: „Wir fragen erst einmal, wie viel Euro es denn sein dürfen. Unser Angebot liegt bei einem Euro“, sagt Bruckner, „das ist im Vergleich zu anderen Parteien ziemlich viel, denn dort bekommen die Wähler gar nix“.

Sollten andere Parteien Die PARTEI mit einem besseren Angebot toppen, will Die PARTEI nachziehen.

„Das ist wie in einer Versteigerung“, erklärt Bruckner. „Ich sag immer: Wahlkampfkosten müssen auch Rückkampfkosten sein. Es gibt ja fünf Euro pro Wähler. Noch haben wir sie nicht, aber wenn wir sie haben, werden wir sie dem Wähler zurück geben. Der Wähler ist es ja, der den Aufwand treiben muss, sein Kreuz zu setzen. Er muss seine Zeit investieren, muss hinfahren oder hingehen zur Wahl. Für diesen persönlichen Beitrag zur Demokratie wollen wir ihn belohnen – während wir ja nur dastehen und warten, bis wir das Geld kriegen.“  

Bruckner, der sich als „alte Frontsau“ gern in Volkes Stimme suhlt, hat aber auch Verständnis für die leisen Töne: „Andere Aktivisten halten sich dagegen eher im Hintergrund, aber auch sie können ihren Beitrag leisten – ohne Herzklopfen in Angesicht des Wählers“.

Weniger Wortgewaltige würden auf der Web-Seite www.die-partei-bayern.com das Formular für ihre Unterstützerunterschrift herunter laden oder, besser noch, den Mitgliedsantrag zur Aufnahme in Die PARTEI. Denn noch tritt die PARTEI nur mit den Wahlkreisen Oberbayern und Mittelfranken zur Landtagswahl an, noch ist der Bayerische Landesverband zu jung, um in der gesamten Fläche des Freistaates die hohen Hürden überspringen zu können, die das Landswahlrecht Parteineugründungen dort aufgetürmt hat.

Mit Leidenschaft in der Stimme ruft Bruckner: „Wir wollen einfach etwas verändern, und der erste Schritt ist der Einzug in den Bayerischen Landtag!“ Die von den Herausgebern des Satiremagazin TITANIC gegründete "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative", wird sich zusammen mit ihren Mitgliedern, Freunden und Unterstützern an der 16. Landtagswahl 2008 für den Bayerischen Landtag am 28.9.2008 beteiligen.

„In Anbetracht des willkürlichen Wirkens der gewählten Volksvertreter bleibt dem Wähler ja sonst nur noch die Wahl zwischen Teufel und Belzebub, oder auf Bayerisch: Zwischen Teifi und Krampus, zwischen Huber und Beckstein“, sagt Bruckner, der mit dem Komponisten Anton nicht nur den Namen, sondern auch einige Gene gemein hat.

„Wir wollen raus aus der Resignation ob des volkszerherrschenden Politik-Establishments! Wir wollen die Parteienlandschaft bereichern, ja, und wir wollen den Rechtsstaat zurück, den uns Scheindemokraten wie Schäuble und Schily Stück für Stück genommen haben“, erhitzt sich der Landesvorsitzende.

„Dass wir uns der Öffentlichkeit mit Satire nähern heißt aber nicht, dass wir keine Sachziele verfolgen würden. Aber mit Sarkasmus kommen wir nicht weiter. Schimpfen kann ein jeder, aber mit Worten ist noch nichts erreicht!“ schallt Bruckner. „Wer nichts macht, hat auch keine!“

Ansprechpartner für die Presse:

Arno Kral
Landesvorstandsmitglied und Pressesprecher

 

© 2008-2018 Die PARTEI München mit den Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018
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