Die PARTEI
Kreisverband München-Stadt

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News

Der neue Vorstand des Kreisverbandes München Stadt

Der neugewählte Vorstand introniserite sich am 22.6.2019 im Bürgerheim

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Termine der Ergebnisse aus der Landtagswahl in Bayern

Am 14. Oktober 2018 sind rund 9,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Bayern aufgerufen, mit ihrer Erst- und Zweitstimme die 180 Abgeordneten des 18. Bayerischen Landtags zu wählen. Zur Wahl stehen 18 Parteien mit insgesamt 1 923 Bewerberinnen und Bewerbern. Am Wahlabend werden etwa ab 20 Uhr die ersten Schnellmeldungen mit den Ergebnissen der 91 Stimmkreise beim Landeswahlleiter eintreffen und sofort in dessen Internetangebot einsehbar sein. Mit der Bekanntgabe des vorläufigen Landesergebnisses wird ab etwa 24 Uhr gerechnet.

Im Einzelnen stellt sich der Ablauf der Ergebnisermittlung wie folgt dar:

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Aktuelle Pressemeldung für Journalisten 

Wir kaufen Deine Stimme 

München, 1. Juli 2008 – Unter dem Motto „Wir kaufen Deine Stimme“ schwärmten die Aktivisten der Partei „Die PARTEI“ am Tag vor dem Fußballeuropameisterschaftsfinale 2008 in den Münchner Hirschgarten aus, um Unterstützerunterschriften für die Zulassung der Partei „Die PARTEI“ zur Landtagswahl in Bayern einzuwerben.

„Wir wollen den Wählern das Geld zurückgeben, das ihnen der Staat zur Finanzierung der Demokratie abnimmt.“  Diese Einstellung zeigt, dass es der Partei „Die PARTEI“ ernst ist mit der „basisdemokratischen Initiative“ in ihrem Wahlleitspruch. Bruckner legt Wert auf Fairness: „Wir fragen erst einmal, wie viel Euro es denn sein dürfen. Unser Angebot liegt bei einem Euro“, sagt Bruckner, „das ist im Vergleich zu anderen Parteien ziemlich viel, denn dort bekommen die Wähler gar nix“.

Sollten andere Parteien Die PARTEI mit einem besseren Angebot toppen, will Die PARTEI nachziehen.

„Das ist wie in einer Versteigerung“, erklärt Bruckner. „Ich sag immer: Wahlkampfkosten müssen auch Rückkampfkosten sein. Es gibt ja fünf Euro pro Wähler. Noch haben wir sie nicht, aber wenn wir sie haben, werden wir sie dem Wähler zurück geben. Der Wähler ist es ja, der den Aufwand treiben muss, sein Kreuz zu setzen. Er muss seine Zeit investieren, muss hinfahren oder hingehen zur Wahl. Für diesen persönlichen Beitrag zur Demokratie wollen wir ihn belohnen – während wir ja nur dastehen und warten, bis wir das Geld kriegen.“  

Bruckner, der sich als „alte Frontsau“ gern in Volkes Stimme suhlt, hat aber auch Verständnis für die leisen Töne: „Andere Aktivisten halten sich dagegen eher im Hintergrund, aber auch sie können ihren Beitrag leisten – ohne Herzklopfen in Angesicht des Wählers“.

Weniger Wortgewaltige würden auf der Web-Seite www.die-partei-bayern.com das Formular für ihre Unterstützerunterschrift herunter laden oder, besser noch, den Mitgliedsantrag zur Aufnahme in Die PARTEI. Denn noch tritt die PARTEI nur mit den Wahlkreisen Oberbayern und Mittelfranken zur Landtagswahl an, noch ist der Bayerische Landesverband zu jung, um in der gesamten Fläche des Freistaates die hohen Hürden überspringen zu können, die das Landswahlrecht Parteineugründungen dort aufgetürmt hat.

Mit Leidenschaft in der Stimme ruft Bruckner: „Wir wollen einfach etwas verändern, und der erste Schritt ist der Einzug in den Bayerischen Landtag!“ Die von den Herausgebern des Satiremagazin TITANIC gegründete "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative", wird sich zusammen mit ihren Mitgliedern, Freunden und Unterstützern an der 16. Landtagswahl 2008 für den Bayerischen Landtag am 28.9.2008 beteiligen.

„In Anbetracht des willkürlichen Wirkens der gewählten Volksvertreter bleibt dem Wähler ja sonst nur noch die Wahl zwischen Teufel und Belzebub, oder auf Bayerisch: Zwischen Teifi und Krampus, zwischen Huber und Beckstein“, sagt Bruckner, der mit dem Komponisten Anton nicht nur den Namen, sondern auch einige Gene gemein hat.

„Wir wollen raus aus der Resignation ob des volkszerherrschenden Politik-Establishments! Wir wollen die Parteienlandschaft bereichern, ja, und wir wollen den Rechtsstaat zurück, den uns Scheindemokraten wie Schäuble und Schily Stück für Stück genommen haben“, erhitzt sich der Landesvorsitzende.

„Dass wir uns der Öffentlichkeit mit Satire nähern heißt aber nicht, dass wir keine Sachziele verfolgen würden. Aber mit Sarkasmus kommen wir nicht weiter. Schimpfen kann ein jeder, aber mit Worten ist noch nichts erreicht!“ schallt Bruckner. „Wer nichts macht, hat auch keine!“

Ansprechpartner für die Presse:

Arno Kral
Landesvorstandsmitglied und Pressesprecher

 

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