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News

Erfolgreiche Wahl des neuen Vorstand für den Kreisverband München-Stadt

Es ist vollbracht. Turnusgemäß erfolgte am 29.5.17 um 19:15, bei Sonnenschein, die Neuwahl des Vorstands für den Kreisverband München-Stadt im Augustiner Schützengarten statt. Nicht nur dass Die PARTEI-Mitglieder aus München kamen und den Abstimmungen teilnahmen. Es kamen auch PARTEI-Freunde aus München-Land, Ebersberg und Neuburg-Schrobenhausen, um dem Bericht vom alten und neuen Kreisvorsitzenden Gerd Bruckner zu lauschen und die ordungsgemäße Durchführung der Vorstandwahlen zu verfolgen.

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Gegen Vandalismus bei Zigarettenschachteln

Dass Zigarettenschachteln oft strapaziert, eingerissen und aus Gründen deformiert werden, ist schon lange bekannt. Doch damit macht Die PARTEI nun Schluss und stellt auf dem Corso Leopold eine exklusive Edition der Die PARTEI-Filtertips vor. Für PARTEI-Mitglieder natürlich zum Sonderpreis. 

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Warum die Premiere des Wahlleiters zur Farce geriet

Der neue Bundeswahlleiter hatte seinen ersten großen Auftritt - und der ging gründlich daneben. Der deutsche Chefstatistiker gab sich bei der Zulassung der Parteien zur Bundestagswahl eine peinliche Blöße. Das Theater zeigt: Das Verfahren muss reformiert werden.

In dem aussergewöhnlich sachkundigen Beitrag von Dietmar Hipp wird nun erstmals auch in den Medien von der Farce des Bundeswahlausschusses und insbesondere des Herrn Bundeswahlleiters Egeler gesprochen.

Hipp weiter: Die Kritik war drastisch, wie es sich für eine Satire-Partei gehört. Er finde es "erstaunlich, dass in einer gefestigten Demokratie eine solche Farce möglich ist", sagte der Berufssatiriker Martin Sonneborn, nachdem der Bundeswahlausschuss den Einspruch seiner Partei Die Partei abgelehnt hatte, mit dem diese doch noch die Zulassung zur Bundestagswahl erreichen wollte.

Lesenswert - Der komplette Beitrag ist in Spiegel online hier zu finden.

Hinweis: Der Bundestag hat den Redebeitrag von Martin Sonneborn mittlerweile wohl zensiert und die Tonspur gelöscht. Unglaublich - Demokratur a la Putin. Welcome im Neuen Deutschland unter Merkel.

 

 

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