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News

Christopher Street Day in München mit Die PARTEI

Es war am 14. und 15.Juli 2018 so weit. Es ging auf die Straße und Bunt wurde zum neuen Grau. Eben, der graue Block von Die PARTEI. Es gelang auch dieses Jahr Leben, Schwule, Heteros und Transgenders für Die PARTEI zu gewinnen und so klappte es wieder für die anstehende Zulassung zur Landtags- und Bezirkswahl die letzten Unterstützerunterschriften zu gewinnen.

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40.000 Teilnehmer bei #NoPAG in München mit Die PARTEI

Die PARTEI war mit dem "Grauen Block" vor Ort und begeisterte alle Teilnehmer an der Großdemo gegen das geplante neue Polizeiaufgabengesetz von Söder , Seehofer und Herrmann. Es war grandios, was die PARTEI Aktivisten, als offizieller Partner des NoPAG Büdnisses, an tollen Plakaten, Sprüchen und dem Leichnwagen mit Sarg den Münchnern und Demoteilnehmern zeigten. Das Wetter spielte mit und so waren wir beim sammeln der fucking Unterstützerunterschriften zur Landtagswahl und Bezirkstagswahl sehr erfolgreich.

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Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung über Die PARTEI


Unter dem Titel "Höchste Eskalationsstufe: „Die Partei“ betreibt Politik als Satire und Satire als Politik – darf aber nicht antreten" berichtet Daniel Benedict über Die PARTEI und Sonneborns Kampf gegen den Wahlleiter, die Parteien und natürlich über die Satire.

Auszug aus dem Bericht:

„Viele Grüße! Muss gerade einen Bundeswahlleiter stürzen.“ Kampflustig hat Sonneborn vor gut zwei Wochen auf die Interviewanfrage unserer Zeitung geantwortet. Der Bundeswahlleiter Roderich Egeler ist weiter im Amt; und die „Partei“ scheiterte vor dem Verfassungsgericht mit dem Antrag, doch noch für den Bundestag antreten zu dürfen. Was nun, Herr Sonneborn? „Wir fechten die Bundestagswahl auf jeden Fall an und werden versuchen, sie wiederholen zu lassen“, schreibt uns der in Osnabrück aufgewachsene Bundesvorsitzende.

Für die „Partei“ ist der Konflikt mit dem Bundeswahlleiter Volltreffer und Wendepunkt zugleich. Eine solche Eskalation hätte niemand für möglich gehalten, nachdem die Satire-Politiker schon an der letzten Bundestagswahl teilgenommen hatten. Egeler hat der „Partei“ einen unerwarteten Skandal geschenkt. Die besondere Volte: Bislang funktionierte der „Partei“-Humor so, dass die Genossen mit irrsinnigen Inhalten in seriöse Kontexte vorgestoßen sind; sei es ihre Schleichwerbung im Wahlspot, sei es die symbolische Wiedererrichtung der Mauer – unter Mitwirkung der IG BAU. Reagieren mussten immer die anderen, die ernsthaften Funktionsträger. Dieses Prinzip hat der Bundeswahlleiter umgedreht.

Die wahre Konkurrenz bleibt doch die Wirklichkeit. Ein Beispiel? Zum wiederholten Mal hat „Die Partei“ eine Kanzlerkandidatin per Casting nominiert – nach erotischen Kriterien. Aber auch diese Pointe ist keine Überzeichnung mehr, seit Vera Lengsfeld ihr Dekolleté zum Argument für die CDU gemacht hat. Immerhin, eins bleibt der „Partei“: Ihre Kanzlerkandidatin Samira El Ouassil – und diesen Vergleich hat VeraLengsfeld sich selbst eingehandelt – sieht entschieden besser aus als die CDU-Frau.

Den kompletten Bericht findest Du hier.

 

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