Die PARTEI
Kreisverband München-Stadt

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News

Der neue Vorstand des Kreisverbandes München Stadt

Der neugewählte Vorstand introniserite sich am 22.6.2019 im Bürgerheim

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Termine der Ergebnisse aus der Landtagswahl in Bayern

Am 14. Oktober 2018 sind rund 9,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Bayern aufgerufen, mit ihrer Erst- und Zweitstimme die 180 Abgeordneten des 18. Bayerischen Landtags zu wählen. Zur Wahl stehen 18 Parteien mit insgesamt 1 923 Bewerberinnen und Bewerbern. Am Wahlabend werden etwa ab 20 Uhr die ersten Schnellmeldungen mit den Ergebnissen der 91 Stimmkreise beim Landeswahlleiter eintreffen und sofort in dessen Internetangebot einsehbar sein. Mit der Bekanntgabe des vorläufigen Landesergebnisses wird ab etwa 24 Uhr gerechnet.

Im Einzelnen stellt sich der Ablauf der Ergebnisermittlung wie folgt dar:

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Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung über Die PARTEI


Unter dem Titel "Höchste Eskalationsstufe: „Die Partei“ betreibt Politik als Satire und Satire als Politik – darf aber nicht antreten" berichtet Daniel Benedict über Die PARTEI und Sonneborns Kampf gegen den Wahlleiter, die Parteien und natürlich über die Satire.

Auszug aus dem Bericht:

„Viele Grüße! Muss gerade einen Bundeswahlleiter stürzen.“ Kampflustig hat Sonneborn vor gut zwei Wochen auf die Interviewanfrage unserer Zeitung geantwortet. Der Bundeswahlleiter Roderich Egeler ist weiter im Amt; und die „Partei“ scheiterte vor dem Verfassungsgericht mit dem Antrag, doch noch für den Bundestag antreten zu dürfen. Was nun, Herr Sonneborn? „Wir fechten die Bundestagswahl auf jeden Fall an und werden versuchen, sie wiederholen zu lassen“, schreibt uns der in Osnabrück aufgewachsene Bundesvorsitzende.

Für die „Partei“ ist der Konflikt mit dem Bundeswahlleiter Volltreffer und Wendepunkt zugleich. Eine solche Eskalation hätte niemand für möglich gehalten, nachdem die Satire-Politiker schon an der letzten Bundestagswahl teilgenommen hatten. Egeler hat der „Partei“ einen unerwarteten Skandal geschenkt. Die besondere Volte: Bislang funktionierte der „Partei“-Humor so, dass die Genossen mit irrsinnigen Inhalten in seriöse Kontexte vorgestoßen sind; sei es ihre Schleichwerbung im Wahlspot, sei es die symbolische Wiedererrichtung der Mauer – unter Mitwirkung der IG BAU. Reagieren mussten immer die anderen, die ernsthaften Funktionsträger. Dieses Prinzip hat der Bundeswahlleiter umgedreht.

Die wahre Konkurrenz bleibt doch die Wirklichkeit. Ein Beispiel? Zum wiederholten Mal hat „Die Partei“ eine Kanzlerkandidatin per Casting nominiert – nach erotischen Kriterien. Aber auch diese Pointe ist keine Überzeichnung mehr, seit Vera Lengsfeld ihr Dekolleté zum Argument für die CDU gemacht hat. Immerhin, eins bleibt der „Partei“: Ihre Kanzlerkandidatin Samira El Ouassil – und diesen Vergleich hat VeraLengsfeld sich selbst eingehandelt – sieht entschieden besser aus als die CDU-Frau.

Den kompletten Bericht findest Du hier.

 

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