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News

Die PARTEI goes Landtag und Bezirkstag 2018.

Nach dem ersten Erfolg zur Bundestagswahl wollen wir in München größer einsteigen und die Landtagswahl und Bezirkstagswahl in Bayern 2018 gibt uns die Gelegenheit dazu. Aber wir brauchen dazu jetzt Deine Unterstützung! Im Gegensatz zur Bundestagswahl mit 4 Wahlkreisen, können wir jetzt 9 Stimmkreise mit einem Kandidaten von Die PARTEI besetzen, viele lustige Plakate in München aufstellen und die FCKAFD und natürlich die anderen Parteien und deren Presse ärgern, informieren und das Land auf einen neuen Weg bringen.

Damit wir die entsprechenden Unterstützerblätter für jeden Kandidaten nun für die LTW18 und BezTW18 schnell erhalten und mit dem Sammeln der Unterstützerunterschriften beginnen können, stellen wir unsere Kandidaten am 11.11. um 11:11 Uhr in München auf.

Du bist heute herzlich eingeladen, Dich als Kandidat für einen der Stimmkreise aufstellen zu lassen und/oder den Kandidaten zu wählen.

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Du möchtest ein Plakat von Die PARTEI in München aus dem Wahlkampf?

Dann schnapp es Dir als historisches Dokument der Zeitgeschichte und nimm es ab, nimm es nach hause. Du wirst es noch brauchen, wenn der nächste Abgeordnete, Minister, Bundeskanzler oder Bundespräsident von Die PARTEI gestellt wird und Du dann ein handsigniertes Plakat für Deine Kinder, Enkel Dein eigen nennen willst. Es verspricht hohe Erlöse in 10 Jahren auf ebay.

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Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung über Die PARTEI


Unter dem Titel "Höchste Eskalationsstufe: „Die Partei“ betreibt Politik als Satire und Satire als Politik – darf aber nicht antreten" berichtet Daniel Benedict über Die PARTEI und Sonneborns Kampf gegen den Wahlleiter, die Parteien und natürlich über die Satire.

Auszug aus dem Bericht:

„Viele Grüße! Muss gerade einen Bundeswahlleiter stürzen.“ Kampflustig hat Sonneborn vor gut zwei Wochen auf die Interviewanfrage unserer Zeitung geantwortet. Der Bundeswahlleiter Roderich Egeler ist weiter im Amt; und die „Partei“ scheiterte vor dem Verfassungsgericht mit dem Antrag, doch noch für den Bundestag antreten zu dürfen. Was nun, Herr Sonneborn? „Wir fechten die Bundestagswahl auf jeden Fall an und werden versuchen, sie wiederholen zu lassen“, schreibt uns der in Osnabrück aufgewachsene Bundesvorsitzende.

Für die „Partei“ ist der Konflikt mit dem Bundeswahlleiter Volltreffer und Wendepunkt zugleich. Eine solche Eskalation hätte niemand für möglich gehalten, nachdem die Satire-Politiker schon an der letzten Bundestagswahl teilgenommen hatten. Egeler hat der „Partei“ einen unerwarteten Skandal geschenkt. Die besondere Volte: Bislang funktionierte der „Partei“-Humor so, dass die Genossen mit irrsinnigen Inhalten in seriöse Kontexte vorgestoßen sind; sei es ihre Schleichwerbung im Wahlspot, sei es die symbolische Wiedererrichtung der Mauer – unter Mitwirkung der IG BAU. Reagieren mussten immer die anderen, die ernsthaften Funktionsträger. Dieses Prinzip hat der Bundeswahlleiter umgedreht.

Die wahre Konkurrenz bleibt doch die Wirklichkeit. Ein Beispiel? Zum wiederholten Mal hat „Die Partei“ eine Kanzlerkandidatin per Casting nominiert – nach erotischen Kriterien. Aber auch diese Pointe ist keine Überzeichnung mehr, seit Vera Lengsfeld ihr Dekolleté zum Argument für die CDU gemacht hat. Immerhin, eins bleibt der „Partei“: Ihre Kanzlerkandidatin Samira El Ouassil – und diesen Vergleich hat VeraLengsfeld sich selbst eingehandelt – sieht entschieden besser aus als die CDU-Frau.

Den kompletten Bericht findest Du hier.

 

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