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News

Kurz vor der Landtags- und Bezirkswahl wurden die Münchner auf Die PARTEI eingestimmt

Mit einem neuen Zelt waren wir wieder vor Ort und konnten die heiß begehrten Aufkleber von Die PARTEI unter das Volk bringen und die Münchner darauf aufmerksam machen, dass Die PARTEI bei der Landtasgswahl und Bezirkswahl in Oberbayern auf dem Wahlzettel steht. Wir fanden große Zustimmung In den zahlreichen Gesprächen und man glaubt es kaum, wir hatten zum Schluß nur noch ein paar Sticker und Aufkleber.

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PARTEI Räumkommando am Flaucher in München

Am 11.8. trafen sich Aktivisten von Die PARTEI mit den Münchner*innen am Flaucher und der BR war dabei. Bei diesem Aktionstag räumten wir den braunen Dreck weg. Egal ob Zigarettenkippen, abgerissene Wahlplakate von AfD und CSU, Leihfahrräder oder Bierflaschen. Alles wurde eingesammlt und ordnungsgemäß entsorgt.

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Coburger Tageblatt: Interview mit Gerd Bruckner

In der heutigen Ausgabe des "Coburger Tageblatt" ist ein Interview im Nachgang zum Landesparteitag  mit dem Titel "Roberto Blanco wird Präsident" von Thomas Lange erschienen.

Roberto Blanco wird Präsident

 

Auszug aus dem Bericht: 

Am Freitag letzter Woche traf sich die Partei „Die Partei“ in München und in Nürnberg, um endlich die Voraussetzungen für eine Zulassung zur Landtagswahl im Herbst zu schaffen.....................

Immerhin aber hat der Landesvorsitzende Gerd Bruckner eine fulminante Rede gehalten, in der er neben dem Ausbringen von Trinksprüchen und dem Versprechen von Freibier das Programm („für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Eliteförderung und basisdemokratische Initiative“) sowie das Wahlziel definierte: „CSU = 25 Prozent minus x.“

Außerdem will die Partei das erreichen, „was dem Schmied von Kochel und Franz Beckenbauer noch verwehrt blieb“.„Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Gut, der legendäre Schmied von Kochel kam der bairischen Fama nach in der Sendlinger Mordweihnacht des Jahres 1705 unter den Händen der habsburgischen Besatzer ums Leben, aber was um Himmels willen blieb Franz Beckenbauer verwehrt? „Den Beckenbauer hätten wir gern als Bundespräsident gehabt,“ antwortet Gerd Bruckner in einem Gespräch mit unserer Zeitung, das dann gleich der Präzisierung des diesbezüglichen Teils des Wahlprogramms diente. Nun soll es Roberto Blanco („Warum nicht mal ein Neger?“) werden: „Köhler oder Schwan, da kannt mer doch den Roberto a nehma.“

Was aber, wenn aus der Zulassung der Partei zur Landtagswahl doch nichts wird? „Mir san Realisten,“ meint Bruckner: „Das war dann halt der Warmlauf für die Bundestagswahl im nächsten Jahr. Im Moment findet bei uns eh eine parteiinterne Strukturreform statt.“ Einstweilen hat die Partei schon ein Kampflied („Die Bestimmer“, interpretiert von der Band „Pure Lüge“) und ein publizistisches Zentralorgan: Das Satiremagazin „Titanic“.

Mit dem hat Gerd Bruckner beruflich nichts zu tun. Der 50-Jährige betreibt einen durchaus ernsthaften Internet-Dienst (German News*) und ist ansonsten immer noch mit programmatischem Feinschliff beschäftigt: „Dass bei uns sowas wie Biersaufen gern gesehen wird, ist klar. Weil wir ja für individuelle Freiheit sind, für Freiheit für alle.“ In die sollen natürlich auch die Raucher wieder entlassen werden: „Mir san fürs Raucha, in jeder Form.“ Sagt’s und fügt grinsend hinzu: „Dengans, wos wolln.“ Und während wir denken, erfahren wir, dass Bruckner immer noch ein Bild mit Widmung von Franz Josef Strauß besitzt.

Der komplette Artikel ist hier zu finden. 

 

* www.germannews.com  

 

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